UTC Oberwart: Aus der Sektion wird ein eigener Verein

Erstellt am 18. August 2022 | 05:50
Lesezeit: 2 Min
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Wird nun offiziell als Obmann gewählt: Peter Hammerl.
Foto: D. Fenz
Die Sportunion Oberwart wird aufgelöst, aus der Sektion Tennis wird am 26. August ein eigener Verein der Sportunion Burgenland.
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Zuletzt war der UTC Oberwart noch als Sektion der Sportunion Oberwart eingegliedert. Nachdem immer mehr Klubs bereits austraten, um als eigenständiger Verein bei der Sportunion Burgenland anzudocken, blieben nur mehr der UTC und die Sektion Damenturnen übrig. Der Tennisverein gründet sich nun ebenfalls als eigener Teil der Sportunion Burgenland-Familie neu; offen ist noch die Zukunft der Sektion Damenturnen. Die Sportunion Oberwart als Dach wird jedenfalls aufgelöst – das Modell der Sektionen hat hier ausgedient.

Hammerl wird nun offiziell als Obmann gewählt

Hans-Peter Hadek, Noch-Obmann der Oberwarter Sportunion, klärt auf: „Früher gab es mit den Gunners Oberwart, dem Schwimmverein oder dem UTTC Oberwart (Anm.: Tischtennis) noch mehr Abteilungen in der Sportunion. Nachdem nur mehr Tennis und Damenturnen übrig blieben, lösen wir den Verein mit den Sektionen nun auf. Dieser ist nicht mehr nötig.“ Hadek bleibt als Obmann-Stellvertreter des Tennisclubs erhalten, Neo-Obmann wird Peter Hammerl, aktuell Sektionsleiter der Tennis-Riege. „Es macht schon Sinn, dass wir uns selbstständig machen, auch die Union selbst im Land freut sich darüber, wenn wir nun ein eigenständiger Verein werden“, stellt Hadek klar. Für Peter Hammerl ebenfalls der richtige Schritt: „Wir führen am 26. August unsere Generalversammlung durch und hoffen, dass der neue Vorstand quotiert wird.“

Zeit, um alles für die Wahl vorzubereiten, bleibt auf alle Fälle. Während die +35-Meisterschaft in der Landesliga A schon startete, nimmt man an dieser nicht teil. Eine Mannschaft wird jeweils in der 1. und 3. Klasse gestellt. „Wir hätten nicht die Qualität und Klasse aufstellen können. Somit ist es uns lieber, wenn wir nicht in der Landesliga mitspielen“, meinte Hammerl abschließend.