Heimüberwachung aus der Ferne. Eine Möglichkeit seine Wohnung oder auch das Haus "smart" zu gestalten, bietet sich beim Thema Heimüberwachung. Den Möglichkeiten wird hier fast keine Grenzen gesetzt.

Erstellt am 04. Oktober 2017 (00:01)
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Der Markt an Smart Home-System zur Heimüberwachung wächst und reicht von der kleinen Geldbörse bis zum ausgeklügelten Luxus-System, das man am besten von einem Techniker installieren lässt. Doch auch Laien können mit wenigen Handgriffen die Installation selbst durchführen.

Zuerst sollte man sich überlegen, wozu man die Heimüberwachung nützen möchte. Eine Kamera eignet sich zum Beispiel dazu, von unterwegs die eigenen vier Wände via Livestream im Auge zu behalten und nachzusehen, ob auch alles in Ordnung ist. Via App und guter Internetverbindung stellt das kein Problem dar. Auch smarte Tür- und Fenstersensoren, Luftqualitätssensoren, , ferngesteuerte Jalousien, Rauchmelder, Wassermelder und Thermostate sind keine Seltenheit. Ausgangspunkt für die Überwachung ist die Home Base (Basisstation), die via Netzwerkkabel an den WLAN-Router des heimischen Netzwerks angeschlossen wird.

Wie bei den meisten Devices gilt auch bei Heimüberwachungsanlagen: Die Möglichkeit nach oben sind praktisch offen. Umso wichtiger ist es, sich genau zu überlegen was das Heimüberwachungssystem können soll.