„Apfelkulinarium“ 2019 auf Burg Forchtenstein. Wissen Sie wie eine „Perlrenette“ schmeckt, oder wie lange sich ein „Siebenschläfer“ am Lager hält? Wann haben sie das letzte Mal in einen „Maschanzker“ gebissen? Würden Sie den „Kronprinz Rudolf“ dem „Freiherrn von Berlepsch“ vorziehen? Kennen sie die kleinen dunkelroten „Zigeuneräpfel“ noch von von Früher? Wissen Sie, dass es im Burgenland noch über 300 alte, aromatische Apfelsorten gibt?

Erstellt am 16. Oktober 2019 (00:01) – Anzeige
zVg Verein Wieseninitiative

Vom 25. Bis 27. Oktober kann man sich auf Burg Forchtenstein durch annähernd 100 alte Sorten durchkosten! Der Verein sammelt im gesamten Land alte Sorten und bietet sie beim Apfelkulinarium zum Verkosten an. Sie werden staunen, wie unterschiedlich Äpfel aussehen und schmecken können.

Warum macht der Verein Wieseninitiative das? Wir wollen Menschen wieder für alte Sorten begeistern und wir wollen dadurch einen Beitrag zur Erhaltung der landschaftlich und ökologisch wertvollen Streuobstwiesen leisten.  Auf Burg Forchtenstein kann man auch die riesige Produktpalette aus den alten Sorten kennen lernen und sich gleich einen Baum der neuen Lieblingssorte kaufen und mit nach Hause nehmen.

Die riesige Palette der Streubostprodukte, vom Edelbrand bis zum Fruchtaufstrich präsentieren Direkvermarkter aus dem ganzen Burgenland.

Es gibt ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein.

zVg Verein Wieseninitiative

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