Auf der sicheren Seite. Beim Vergleich von Finanzierungsangeboten sollten Häuslbauer ins Kleingedruckte des Angebots schauen.

Erstellt am 19. Februar 2021 (12:06)
zVg

Beim Traum vom Eigenheim gibt es unheimlich viele Faktoren, die man miteinbeziehen muss. Einer dieser Aspekte ist die Finanzierung des Projekts.

Damit Sie Ihr zukünftiges Heim später auch richtig genießen können, sollte sich das Finanzierungsmodell über Jahre hinweg lohnen und das Bauen beziehungsweise Kaufen leistbar sein.

Zur Auswahl gibt es mehrere Modelle:

Bau- und Wohnkonto : Diese Art der Finanzierung ist vergleichbar mit einem Rahmenkredit. Beim Bau- und Wohnkonto wird Geld von der Bank zur Verfügung gestellt. Der Kredit ist jedoch zweckgebunden und darf ausschließlich für den Kauf, Bau oder Umbau eines Eigenheims verwendet werden. Ein Vorteil hierbei ist, dass Zinssätze nur auf den Betrag anfallen, der auch tatsächlich benötigt wird. Nach Abschluss der Bauphase wird das benötigte Kapital in eine langfristige Finanzierungsform gewandelt.

Bauspardarlehen: Das Bauspardarlehen gilt als richtiger Klassiker. Meistens gibt es eine Ansparphase und im Anschluss stockt die Bausparkasse eine Summe auf, sodass der Traum vom Eigenheim realisiert werden kann. Diese Finanzierungsform ist sehr beliebt, da niedrige Zinssätze anfallen.

Wohnungskredit : Ein Wohnungskredit ist zweckgebunden und auf den Kauf einer Wohnung zugeschnitten. Bei diesem Finanzierungsmodell ist darauf zu achten, für die Wohnung keinen überhöhten Marktpreis zu bezahlen. Es wird empfohlen 15 bis 20 Prozent Eigenmittel beizusteuern.

Hypothekarkredit: Hier handelt es sich um eine Annuitätenkredit, eine beliebte Form von Finanzierung, bei der über die gesamte Dauer gleich hohe Raten gezahlt werden. Der Zinssatz wird meist im Vorhinein vereinbart. Kann aber auch variabel sein.

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