Bedeutung von Wohngesundheit. Wir alle möchten gesund leben. Doch viele Baustoffe können einen krank machen. Daher gibt es bei der Auswahl der Materialien einige Dinge zu beachten.

Erstellt am 19. Februar 2021 (11:32)
zVg

Chemische Substanzen sind bei Neubau und Sanierung allgegenwärtig. Zwar haben die diversen Baustoffe einen Zulassungsprozess durchlaufen, dieser schließt gesundheitliche Auswirkungen aber dennoch nicht aus. Gerade wenn Ausdünstungen verschiedener Lacke, Kleber, Beschichtungen und Öle aufeinandertreffen, entsteht ein Chemie-Cocktail, den wir einatmen. Viele Schadstoffe wie zum Beispiel polychlorierte Biphenyle, die in Weichmachern vorhanden sind, oder Formaldehyd sind außerdem für den Menschen geruchlos, auch wenn sie sich bereits stark in der Luft angereichert haben. Dann ist die Schwelle zur Belastung der Gesundheit übertreten. Doch wie erkennt man nun Schadstoffe und was hat die Bauweise mit der Wohngesundheit zu tun?

Schadstoffe verbreiten sich als Aerosole

Die Qualität der Raumluft ist das entscheidende Merkmal, was die Wohngesundheit betrifft, gerade weil wir uns die meiste Zeit in geschlossenen Räumen aufhalten, wo bis zu fünfmal mehr Schadstoffe (als diese gelten zum Beispiel Schimmel, Pollen, Bakterien, Feinstaub oder Ausgasungen aus Bauprodukten oder Einrichtungsgegenständen) enthalten sind als im Freien.

Indizien für Schadstoffe in der Raumluft können Kopfschmerzen, Husten oder Abgeschlagenheit sein, die sich außerhalb des Hauses oder der Wohnung auflösen.

Für besonders empfindliche Menschen ist es daher ratsam, sich nicht nur an den gesetzlichen Standards zu orientieren, sondern auch auf eine Zertifizierung als schadstoffarmes oder -freies Produkt zu achten.

Wer wert auf ein gesundes Raumklima legt, sollte auch auf Lösemittel in Bauprodukten und Reinigungsmitteln achten.

Eine Analyse der Raumluft gibt Aufschluss über die Qualität des Raumklimas. Gerade bei Altbauten sollte man eine Beseitigung von krank machenden Altlasten ins Auge fassen.

Chemische Substanzen sind bei Neubau und Sanierung allgegenwärtig. Zwar haben die diversen Baustoffe einen Zulassungsprozess durchlaufen, dieser schließt gesundheitliche Auswirkungen aber dennoch nicht aus.

Gerade wenn Ausdünstungen verschiedener Lacke, Kleber, Beschichtungen und Öle aufeinandertreffen, entsteht ein Chemie-Cocktail, den wir einatmen. Viele Schadstoffe wie zum Beispiel polychlorierte Biphenyle, die in Weichmachern vorhanden sind, oder Formaldehyd sind außerdem für den Menschen geruchlos, auch wenn sie sich bereits stark in der Luft angereichert haben. Dann ist die Schwelle zur Belastung der Gesundheit übertreten. Doch wie erkennt man nun Schadstoffe und was hat die Bauweise mit der Wohngesundheit zu tun?

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