Versicherung fürs Haus. Die Eigenheimversicherung schützt das Gebäude gegen Schäden. Eine Haushaltsversicherung ist das passende Gegenstück.

Erstellt am 19. Februar 2021 (11:34)
Symbolbild 
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Küchenbrand, Wasserrohrbruch im Bad oder Sturm- schaden am Dach sind nur einige Punkte auf der Liste von möglichen Katastrophen, die im Eigenheim geschehen können. Wer sich finanziell absichern möchte, dem hilft eine Eigenheimversicherung. inklusive Haushaltsversicherung.

Was ist alles versichert?

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Eine Haushaltsversicherung deckt Schäden am Hausrat ab. Eine Eigenheimversicherung übernimmt alle Schäden am Gebäude. Daher ist es für Eigenheimbesitzer sinnvoll, eine Kombination beider Versicherungen zu machen.

Bei vielen Anbietern wird während des Baus bereits eine Rohbauversicherung prämienfrei als Vorleistung für eine nachfolgende Eigenheimversicherung angeboten. Diese deckt meist Gefahren wie zum Beispiel Feuer, eine Haftplicht für Haus- und Grundbesitz sowie Sturmschäden am Dach. Schutz bei Wasserschaden oder Glasbruch bieten diverse Versicherungen gegen einen Aufpreis an.

Personen- und Sachschäden, die während der Bauphase auftreten, sollte man mit einer Bauherren-Haftplichtversicherung abdecken. Die Fertigstellung des Hauses muss bei der Versicherung gemeldet werden, da im Schadensfall die Leistung ansonsten verweigert werden könnte. Die Rohbauversicherung geht dann in eine Eigenheimversicherung über.

Worauf man achten sollte

Achten Sie bei unterschiedlichen Angeboten auf Details, die von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich ausfallen können. Daher empfiehlt es sich, vor dem Abschluss mehrere Angebote einzuholen und auf gute Beratung Wert zu legen.

Außerdem sollte man prüfen, ob der gewünschte Versicherungsbedarf auch für zum Beispiel Nebengebäude, Pool, Solaranlage, Dachverglasung, Wasserbett, erhöhte Haftungsgrenzen für Bargeld, Schmuck, etc. ausreichend abgedeckt ist.

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