„Grünen“ Strom selbst produzieren. Immer mehr Menschen möchten einen Beitrag zur Energiewende leisten. Am einfachsten ist das mit einer Photovoltaikanalge möglich.

Erstellt am 19. Februar 2021 (12:30)
Shutterstock/Slavun

Eine eigene Photovoltaik-Anlage ist nachhaltig, reduziert CO2-Emissionen, verspricht gute Rendite und macht unabhängig von großen Stromerzeugern. Wer sich für den Kauf einer Photovoltaikanlage (kurz PV-Anlage) entscheidet, macht aber nicht nur eine umweltfreundliche, sondern auch eine langfristige Investition, denn die Lebensdauer ein PV-Anlage beträgt in der Regel zwischen 20 und 30 Jahre.

Die elektrische Energie – welche in den Solarzellen der PV-Module aus der auftreffenden Lichtenergie umgewandelt wird – kann nicht nur sämtliche elektronische Geräte im Haushalt versorgen, sondern auch in Kombination mit einer Brauchwasserwärmepumpe oder einem Heizstab für die Erwärmung von Wasser oder für das Laden eines Elektro-Autos verwendet werden. Zu viel produzierter Strom, der gerade keine Verwendung findet, kann entweder in einem Stromspeicher gespeichert werden (dieser wird wieder freigegeben, sobald zu wenig Strom für die angeschlossenen Verbraucher im Haushalt produziert wird, zum Beispiel in der Nacht) oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Hierfür erhält man eine Vergütung.

Das Gute an einer Solaranlage ist, dass man fast überall Platz dafür findet. Egal ob auf dem Hausdach, auf der Garage, als moderne Terrassenüberdachung oder als Fassadenverkleidung.

Zur Planung einer PV-Anlage sollte man aber vorab eine Wirtschaftlichkeitsrechnung durchführen, damit man den Verbrauch und die Größe der damit einhergehenden Anlage besser einschätzen kann.

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