Tipps zu Toren, Steinen & Mauern, Gartengestaltung. Die Zäune und Tore vom Tor Center Mattersburg geben den richtigen Rahmen. Die Firma BK Forchtenstein sorgt mit einem cleveren Steck-Mauer-System für die Außenraumgestaltung. Der Gärtnerfachbetrieb Reinprecht & Koller schafft grüne Oasen.

Erstellt am 17. April 2018 (14:39)
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Michael Gebhart, Geschäftsführer der Firma Tor Center Mattersburg
zVg Waha Special

Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Zäunen und Toren reichen von nahezu unauffälliger Verschmelzung mit der Umgebung bis hin zu außergewöhnlichen und individuellen Designs — Aufwertungen in puncto mehr Privatsphäre und Sicherheit bieten Zäune und Tore in allen Varianten und Materialien. Für die individuelle Note rund ums Haus und den Garten gibt es abwechslungsreiche Zaunvarianten.

 

 

Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt

Zäune und Tore geben einem Grundstück erst den richtigen Rahmen. Garagentore und Zäune sollten stilistisch zum Haus passen, außerdem kommt es bei der Auswahl auf die Platzverhältnisse an. Bei Zäunen ist die Stilrichtung von Schmiedealuminium bis Lamellen-Modelle bunt gemischt. Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt.
„Auf dem Sektor Garagentore hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel getan. Von der Dämmung bis über die Außenansicht der Struktur gab es einen gewaltigen Aufschwung. Der Garagentorantrieb, der nächsten Generation wurde mit LED-Technologie, Verriegelungsmagnet für Motor und vieles mehr weiter entwickelt“, erklärt Zaun- und Torexperte Michael Gebhart, der Anfang des Jahres das Tor Center Mattersburg übernommen hat und leitet. Auch wenn beim Hausbau die Gestaltung rund ums Haus erst einmal eine Nebenrolle spielt, beeinflusst sie den persönlichen Wohlfühleffekt maßgeblich.

Stackton: Cleveres Steck-Mauer-System

Stackton — ein cleveres Steck-Mauer-System für die Außenraumgestaltung sorgt für stabile und hochwertige Stützmauern, freistehende Mauern und Mauer-Zaunsysteme. „Sei es eine Trennmauer zum nahegelegenen Nachbarn, eine schöne Stützwandlösung für die Hanglage oder das eigene Hochbeet für die frischen Kräuter — das einfach schnelle Steck-Mauer-System (SMS) bietet vielseitige und kostengünstige Gestaltungsmöglichkeiten.
Freistehende Mauern bis zu einer Höhe von 65 Zentimeter, Stützmauern und Hochbeete werden nur gesteckt nicht gemauert — alles ohne Mörtel und Spezialwerkzeug. Lediglich Säulen und Trennmauern im Abstand von 2,5 Meter benötigen eine Bewehrung. Die Mauersteine in den dezenten Farben und Oberflächen harmonieren perfekt mit der modernen Architektur“, weiß Jürgen Trimmel von der Firma BK Forchtenstein.

Jürgen Trimmel, von der Firma BK Forchtenstein
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„Wir beraten gerne von Anbeginn an und erstellen ein ganzheitliches Konzept zur Gestaltung der Wohlfühloase. Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie das Know-How für Betonprodukte zur Gestaltung rund ums Haus“, sagt Jürgen Trimmel. Bei der Gartengestaltung ist ein rundum stimmiges Konzept die oberste Prämisse. Bedürfnisorientiert und gemütlich muss die Oase im Grünen sein, aber vor allem auch individuell und angepasst an die Vegetation. Um diese unverzichtbare Lösung zu erreichen, ist ein Gärtnerfachbetrieb der perfekte Partner dafür, der mit sachlich fundierter Planung und Sorgfalt bei der Realisation mithilft. „In den letzten Jahren hat die Zahl der Insekten signifikant abgenommen, gleichzeitig sind die Temperaturen gestiegen und der Niederschlag ist zurückgegangen. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen für uns und unsere Gärten“, weiß Gartengestalter Thomas Reinprecht von der Firma „Reinprecht & Koller“.


„Wildes Eck“ gut für Tier und Mensch

„Wir als Gartengestalter und Gartenbesitzer sind dazu angehalten, etwas gegen diese beunruhigenden Entwicklungen zu unternehmen. Mit einem wilden Eck im Garten gibt man Tieren Nahrung und Unterschlupf, Gartenteiche und Feuchtgebiete sind für seltene Tiere und für ruhebedürftige Gartenbesitzer eine Wohltat“, so Reinprecht, der in Sachen Gartentrends davon spricht, dass südländische „mediterrane“ Gärten ökologisch sinnvoll sind. „Diese kommen meist ohne Wasser aus und sind im Sommer eine bunte und duftende Alternative zu dem üblichen Garten“, weiß Reinprecht.