Sensationelle Erfolge für den burgenländischen Wein. Die Weingüter ET-Triebaumer aus Rust und Strehn aus Deutschkreutz holten renommierte Weinpreise ins Burgenland und haben jeden Grund zu feiern.

Erstellt am 03. Juni 2021 (00:00)

Der 1978 gegründete „The Wine Advocate“, von dem renommierten Weinkritiker Robert Parker, zählt zu den einflussreichsten Weinführern der Welt. In der aktuellen Ausgabe gibt es zum zweiten Mal in der Bewertungsgeschichte 100 Punkte für einen österreichischen Wein. Und diese 100 Punkte wandern ins Burgenland. Das Weingut ET Triebaumer darf sich über diese herausragende Bewertung für das Ruster Kulturgut, ihren „Ruster Ausbruch 2014“, freuen und das tut natürlich auch die gesamte burgenländische Weinwirtschaft.

„Die Lobeshymnen die Stephan Reinhardt über Euren Wein schreibt und mit der deutschen Ikone Egon Müller auf einen Platz stellt, sind mehr als verdient, speziell in einem Jahr wie 2014. Die akribische Arbeit im Weingarten und euer Weg, den ihr seit Jahren verfolgt gibt euch Recht und die Weine spiegeln diese Philosophie perfekt wider“, so die Glückwünsche von Georg Schweitzer, Geschäftsführer der Wein Burgenland.

Die besten Blaufränkische aus dem Burgenland

Am 11. Mai wurde - coronabedingt ohne Publikum – bereits zum 29. Mal der internationale Blaufränkisch/Lemberger-Preis „Vaihinger Löwe“ verliehen. Seit drei Jahren wird die renommierte Verkostung mit internationaler Beteiligung durchgeführt. Und ebenfalls seit drei Jahren liegt das Burgenland im Ranking an der Spitze. Die Preisverleihung wurde auf Youtube live übertragen.

Wein Burgenland freut sich besonders, dass das Burgenland wieder ganz vorne liegt. Gleich vier der ersten fünf Plätze gehen ins Burgenland. Anlass, sich auf den Weg zu machen und den Siegern persönlich zu gratulieren.

Der „Eisenberg DAC Reserve Ried Fasching 2017“ aus dem Hause StephanO, Deutsch Schützen und das Weingut Juliana Wieder aus Neckenmarkt mit dem „Mittelburgenland DAC Reserve 2011“ belegen Platz 4 und 5.

Platz 3 ging an das Weingut K+K Kirnbauer mit seinem „Mittelburgenland DAC Reserve Gold 2018“. Das Besondere daran ist, dass der ältere Bruder des Weines, nämlich Jahrgang 2016, bereits vor drei Jahren bei dieser Verkostung den Sieg holen konnte. Qualität, die eben Bestand hat. Das Weingut Strehn – auch aus Deutschkreutz – konnte mit dem Blaufränkisch „Roter Schotter 2018“ den Sieg holen. Der Wein besticht mit einer faszinierenden Mineralik, die von reichhaltigen Eisen- und Quarzanteilen im Boden herrührt. Tiefgründige Eleganz und die dichte Aromatik von roten Früchten lassen die Synapsen tanzen. 100 Prozent Blaufränkisch.