Die Pfarren St. Margarethen, Oggau, Rust und Mörbisch werden seit September in einem gemeinsamen Seelsorgeraum geführt. Im Gespräch mit Daniel Freismuth (BVZ) erklären der neue Pfarrleiter und die Sekretärin des neuen Seelsorgeraums, welche Veränderungen und Vorteile der Seelsorgeraum mit sich bringt.
Das war das Grea Gigs 2025
Verregnetes Finale
Am Freitag, dem 5. September, konnte glücklicherweise doch noch das diesjährige „Grea Gigs“-Festival auf dem Tennisplatz in St. Margarethen stattfinden.
Stimmen die Gerüchte? Ist Slash ein Magreda? (Auflösung: Nein.)
© Lenny Falb
Der ursprüngliche Termin musste in der Vorwoche aufgrund des Wetters abgesagt werden. Verglichen mit den letzten Jahren besuchten am Freitag zwar weniger Gäste das Event, dennoch mangelte es nicht an jeder Menge Stimmung.
Für Speisen und Getränke war ausreichend gesorgt, die freiwillige Feuerwehr St. Margarethen sorgte für die Sicherheit, und das Duo „DJ Metalheadz“ für genügend Unterhaltung zwischen den Konzertpausen. Doch was wäre schon ein Festival ohne seine musikalischen Acts?
Eröffnet wurde die dritte Ausgabe des „Grea Gigs“ in den frühen Abendstunden von der Band „Jack Speed“ – ein Name, mit dem vor Freitag vermutlich kaum jemand etwas anzufangen wusste. Die Band machte am Freitagabend ihr Debüt. Das Besondere: eines der Mitglieder ist Festivalveranstalter Franz Tscheinig.
Mit Regen und Reggae
durch die Nacht Weiter im Programm ging es mit der Mundart-Reggae-Band „Badmandi und die Rootzbuam“. Etwas länger als eine Stunde stand die neunköpfige Musikgruppe auf der Bühne und lieferte einen grandiosen und vor allem energiegeladenen Auftritt ab. Gemeinsam mit einem gut gelaunten Publikum feierten sie in die Nacht hinein.

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Darauf folgte eine Zeitreise in die späten 80er- und frühen 90er-Jahre. Die fünfköpfige „Guns N„ Roses“-Tribute Band „Reckless Roses“ aus Budapest spielte die größten Hits der legendären LA-Rockband, von Balladen wie „November Rain“ bis hin zum wilden „Paradise City“, wenn auch mit einer halben Stunde Verspätung.
Auch die Kostüme der verschiedenen Bandmitglieder sowie ihre Bühnenpräsenz erinnerte sehr stark an die originale Gruppe. Definitiv ein Highlight für alle anwesenden „Guns N„ Roses“ Fans!

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Finale mit „Highschool Musik“ von SEBi!
Den Abschluss des Festivals machte „SEBi!“. Der legendäre Punk - Musiker, der in seinen 30ern auf der Bühne steht und „Highschool Musik“ spielt, wie er am Freitag scherzhaft erzählte, sorgte für ein grandioses Finale.
Aufgrund der Verspätung der Vorband konnte er zwar nur ein verkürztes Set spielen, aber dieses hatte es dafür in sich: Sebastian Edelhofer und seine Band spielten dafür ihre größten Hits. Gegen Ende der Show setzte dann doch noch der Regen ein, aber auch das hielt weder die Musiker noch die Fans davon ab, ein letztes Mal an diesem Abend ordentlich Gas zu geben.

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Auch für 2026 sei wieder eine Ausgabe des „Grea Gigs“-Festivals geplant, wie Veranstalter Alexander Petermann erzählte.

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