Von der Kornkammer zum „Feinkostladen“. Zur Zeit der Angliederung an Österreich im Jahr 1921 war das Burgenland als fruchtbares Agrarland willkommen, die Landwirtschaft stellte die meisten Arbeitsplätze.

Erstellt am 04. August 2021 (09:00)
Weingarten burgenland
zVg

Hohe Geburtenraten, Besitzzersplitterung und die Dominanz einiger weniger Großgrundbesitzer trugen freilich zu Verarmung und Abwanderung vieler Bauern bei. Dass danach Schlagworte wie die Forderung nach einer „Bodenreform“ , „Motorisierung“ oder der „Weinskandal“ die weitere Entwicklung prägten oder dass die heimischen Bauern einem EU-Beitritt Österreichs skeptisch gegenüber standen, zeigt ein Eintauchen in die landwirtschaftliche Entwicklung des jüngsten Bundeslandes.

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