Oberpullendorf: SPÖ machte Dominkovits zum Spitzenkandidat

Erstellt am 11. März 2022 | 06:49
Lesezeit: 2 Min
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Nach der Generalversammlung. Der neue SPÖ-Spitzenkandidat Nikolaus Dominkovits (7.v.r.) und der neue Stadtparteivorsitzende Thomas Schmidt (8.v.l.) mit (v.l.) SPÖ-Bezirksparteivorsitzendem Heinrich Dorner, Norbert Hoffmann, mitRudolf Mörk, Bettina Schmidt, Maria Schlögl, Elisabeth Schmidt, Hanna Mohl, Dieter Trummer, Jürgen Perkovits, Franz Sulyok, Manuel Sulyok, Markus Perl und Karol Czurylo.
Foto: SPÖ
Nikolaus Dominkovits wird bei der Gemeinderatswahl die Liste anführen, Thomas Schmidt ist neuer Parteivorsitzender.
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Bei der Generalversammlung am Sonntag hat die SPÖ im Vorfeld der heurigen Gemeinderatswahlen ihr Team neu aufgestellt. Stadtrat Nikolaus Dominkovits wird am 2. Oktober als Spitzenkandidat für die SPÖ ins Rennen gehen. „Motiviert dazu haben mich die Bürger in Oberpullendorf“, freute sich Dominkovits über großen Zuspruch. Er ist im Jahr 2012 in den Gemeinderat eingezogen und war von Anfang an als Stadtrat tätig. „Wir wollen einen neuen politischen Stil des Miteinanders forcieren und auf Gemeindeebene die Arbeit für die Bürger in den Mittelpunkt stellen“, betont der neue SPÖ-Spitzenkandidat.

Auch der Parteivorstand wurde neu gewählt. Stadtrat Thomas Schmidt löste die bisherige Stadtparteivorsitzende Vizebürgermeisterin Elisabeth Trummer an der Spitze der SPÖ-Stadtpartei ab. Trummer wird aber ihre Funktion als Vizebürgermeisterin bis zum Ende der Periode ausüben. „Ich trete zur Wahl aus persönlichen Gründen nicht mehr an und mache Platz für ein neues Team. Ich übergebe ein wohl bestelltes Haus – Strukturen und Finanzen sind in Ordnung und werde mich in Zukunft mehr meiner Tätigkeit im Landtag widmen mit den Themen Konsumentenschutz, Tierschutz und Volksgruppen“, erklärt Trummer.

Durch die Personalrochaden soll frischer Wind in die Partei kommen, damit man gestärkt in die Wahl gehen und neue Impulse setzen kann, heißt es auch von der Bezirks-SPÖ. Laut Dominkovits soll es dann in den nächsten Wochen eine Fraktionssitzung geben, bei der über die Themenschwerpunkte für die Wahl gesprochen und auch die weitere Vorgehensweise festgelegt wird.

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