Raiffeisenbank Deutschkreutz-Horitschon: Kräfte werden gebündelt

Erstellt am 02. Dezember 2022 | 12:55
Lesezeit: 2 Min
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Neu konzipiert. Für die Vorstandsdirektoren Willi Glöckl, Alexander Kubin und Markus Reinfeld von der Raiffeisenbank Region Deutschkreutz-Horitschon ist das Ziel, in leistungsfähigeren Bankstellen auch ein besseres Service und moderne Selbstbedienungsbereiche anzubieten.
Foto: zVG
Die Raiffeisenbank Region Deutschkreutz-Horitschon konzentriert ihr Netz auf acht Standorte.
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Die Raiffeisenbank Deutschkreutz-Horitschon konzentriert ab Dezember ihr Bankstellennetz auf acht Standorte in Deutschkreutz, Neckenmarkt, Ritzing, Horitschon, Raiding, Großwarasdorf, Lutzmannsburg und Nikitsch.

Zwei Bankstellen schließen, Arbeitsplätze bleiben erhalten

Mit dieser Maßnahme geht die Schließung von zwei Bankstellen einher: Die Bankstellen in Kroatisch Geresdorf und Frankenau öffnen am Freitag, dem 9. Dezember, zum letzten Mal. "Die Gründe dafür sind einerseits der steigende Kostendruck bedingt durch die jahrelang anhaltende Niedrigzinspolitik und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Herausforderungen und andererseits auch das veränderte Kundenverhalten hin zu einer vermehrten Nutzung des digitalen Angebots im Bereich des Zahlungsverkehrs und des Online Sparens", heißt es in einer Medieninformation. 

Kostenloser Shuttledienst

Besonderes Augenmerk habe die Geschäftsleitung darauf gelegt, dass alle Kunden die nächstgelegene Bankstelle in höchstens zehn Autominuten erreichen können. Für Kunden mit eingeschränkter Mobilität bietet die Raiffeisenbank in den von den Schließungen betroffenen Gemeinden zusätzlich einen kostenlosen wöchentlichen Shuttledienst zur Fahrt in die nächste Bankstelle an.

Für Kunden ändert sich sonst nichts

Abgesehen von der größer werdenden Entfernung zwischen Wohnort und der nächstgelegenen Bankstelle ändert sich für Kunden nichts. Sämtliche bestehende Bankprodukte wie Gehaltskonten, Bankomat- und Kreditkarten, Depotkonten, Sparbücher und Kredite bleiben unverändert. Die Kunden haben keinen weiteren Handlungsbedarf. Mit der Schließung der Bankstellen ist auch keine Kündigung von Mitarbeitern verbunden, alle Arbeitsplätze bleiben erhalten. Ziel der Verantwortungsträger sei es, in leistungsfähigeren Bankstellen auch ein besseres Service und moderne Selbstbedienungsbereiche anzubieten. "Die hohen Anforderungen an Ausbildung und Wissen der Berater sowie der damit einhergehenden Spezialisierung kann nur in größeren Teams erfüllt werden. Die zusätzliche Entlastung von administrativen Tätigkeiten spielt Zeit für mehr Beratungsleistungen in hoher Qualität frei", heißt es in der Aussendung.

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