Investionen in die Trinkwasserversorgung im Mittelburgenland

Leitungstausch

Der Wasserverband Mittleres Burgenland investiert etwa 2,7 Millionen in die Erneuerung von Wasserleitungen.

Von BVZ Redaktion

Vizebürgermeister Patrick Fuchs , Amtsleiter Gerhard Horwath, Bürgermeister Landtagsabgeordneter Jürgen Karall, Obmann Bürgermeister Bruno Stutzenstein vom Wasserverband Mittleres Burgenland, Obmannstellvertreter Bürgermeister Markus Landauer, Betriebsleiter Christian Zörfuss, Betriebsleiterstellvertreter Christian Kucevic und  Michael Skok vom Büro Pieler ZT GmbH in Landsee.

Vizebürgermeister Patrick Fuchs , Amtsleiter Gerhard Horwath, Bürgermeister Landtagsabgeordneter Jürgen Karall, Obmann Bürgermeister Bruno Stutzenstein vom Wasserverband Mittleres Burgenland, Obmannstellvertreter Bürgermeister Markus Landauer, Betriebsleiter Christian Zörfuss, Betriebsleiterstellvertreter Christian Kucevic und Michael Skok vom Büro Pieler ZT GmbH in Landsee.

© Elisabeth Tritremmel

Der Wasserverband Mittleres Burgenland verfolgt weiter sein Ziel, die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Wasserleitungen voranzutreiben - aktuell wird am Bauabschnitt 61 gearbeitet. Dieser umfasst Leitungserneuerungen in den Gemeinden Markt St. Martin, Kobersdorf, Neutal und Unterfrauenhaid. Insgesamt sollen 6.863 Meter Hauptleitungen mit einem Durchmesser von 110 bis zu 280 Millimeter und 365 Meter Hausanschlussleitungen bei 57 Hausanschlüssen getauscht werden. Acht Hydranten werden ebenfalls erneuert.

Die Bausumme beträgt 2.750.000 Euro netto. Die Finanzierung soll durch Bundesmittel (467.500 Euro), Landesmittel (275.000 Euro) und Eigenmittel des Wasserverbandes (2.007.500 Euro) erfolgen. Die bauliche Umsetzung läuft bereits seit Juli 2026 und soll im Juni 2027 fertiggestellt werden.

In Landsee wird die Wasserleitung in der Hauptstraße Nr. 24 bis 153 getauscht. Betroffen sind hier 804 Meter Versorgungsnetzleitung mit 24 Hausanschlüssen. Die Arbeiten werden in Abstimmung mit der Landesstraßenverwaltung durchgeführt.

In Unterfrauenhaid wird die Wasserleitung in der Neubaugasse und Am Bach getauscht. Betroffen sind hier 562 Meter Versorgungsnetzleitung mit elf Hausanschlüssen. Während der Leitungsverlegung bleibt die Wasserversorgung über die bestehende Wasserleitung aufrecht. Die neue Leitung wird parallel verlegt. Nach Fertigstellung werden die Hausanschlüsse schrittweise erneuert und umgehängt, so dass es für die einzelnen Anschlussnehmer nur zu minimalen Versorgungsunterbrechungen kommt. Als letzte Maßnahme findet dann die Außerbetriebsetzung der alten Wasserleitung statt.