Skulpturenpark aus Keramik soll in Stoob entstehen

Erstellt am 13. August 2022 | 05:23
Lesezeit: 2 Min
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Mit dem keramischen Modell in der Werkstatt. Bürgermeister Bruno Stutzenstein, Günther Hoffmann und Christoph Graf freuen sich auf die Umsetzung.
Foto: BVZ
Im Stoober Töpfermuseum soll ein Keramik-Skulpturenpark errichtet werden.
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In der vergangenen Sitzung des Stoober Gemeinderats stand der Grundsatzbeschluss über das Projekt „Skulpturenpark Stoober Keramik“ – Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie auf der Tagesordnung. Die Beschlussfassung erfolgte einstimmig.

„Im Stoober Töpfermuseum ist ein Keramik-Skulpturenpark geplant. Ab dem Jahr 2023 soll die Umsetzung des Projekts erfolgen und das erste keramische Leit-Objekt stammt aus einem Brainstorming und einer Gemeinschaftsarbeit von den beiden Keramikern Christoph Graf und Günther Hoffmann“, berichtete Bürgermeister Bruno Stutzenstein in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Das Projekt wurde bereits bei Leader Plus eingereicht.

Stoober Plutzer in Skulptur integriert

„Wir haben uns zusammengesetzt und uns überlegt, was wir hier umsetzen könnten. Aus einem gemeinsamen Brainstorming ist nun das Modell entstanden. Das Modell zeigt einen Durchgang mit der Aufschrift ‚Töpfer Museum‘ und es soll mit seinem offenen Charakter weit, offen und einladend für alle Besucherinnen und Besucher des Töpfermuseums wirken“, erzählen die Keramiker Christoph Graf und Günther Hoffmann.

Die Skulptur soll zirka drei Meter hoch werden. Außerdem ist auch das Stoober Wahrzeichen, der Stoober Plutzer, in der Skulptur integriert und steht in deren Fokus. „Die Skulptur bildet den Stoober Plutzer in seiner traditionellen Form ab sowie auch in einer Silhouette und reliefartig“, so Christoph Graf über das keramische Objekt. Die Umsetzung des Projekts soll im Jahr 2023 erfolgen.

„In weiterer Folge, wenn das erste keramische Leit-Objekt steht, ist ein ganzer Skulpturenpark im Töpfermuseum geplant, mit Werken in Kooperation mit dem CERAMICO-Kompetenzzentrum für Fliese, Keramik und Ofenbau. Zudem ist auch eine Beleuchtung geplant“, so Bürgermeister Bruno Stutzenstein.

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