Frankenau-Unterpullendorf: Radargeräte werden beantragt. Ein fixes und mehrere mobile Radargeräte sollen Verkehr bremsen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 11. April 2021 (04:34)
Symbolbild
Bilderbox, Wodicka

Der Gemeinderat entschied sich bei seiner Sitzung mehrheitlich dazu, Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung auf den Landesstraßen in der Gemeinde einzuleiten. Konkret möchte man eine fixe Radarmessstation und mehrere mobile Radarstellen beantragen. Hierfür wurden mögliche Standorte für die Geschwindigkeitsüberwachung der zuständigen Abteilung im Land Burgenland bekannt gegeben.

Laut Bürgermeisterin Angelika Mileder (ÖVP) wird besonders an den Ortsein- und -ausfahrten in Unterpullendorf und Kleinmutschen sowie in Frankenau bei der Ortseinfahrt von Strebersdorf aus kommend nicht auf die vorgeschriebenen 50 km/h geachtet. „Viele rauschen hier einfach nur durch“, so Mileder. Beim Standort der fixen Radarstation diskutierte der Gemeinderat, ob man diese in Kleinmutschen beim zukünftigen Bildungscampus aufstellen lassen sollte. Die übrigen Gefahrenstellen wurden in einer Liste gesammelt an das Land übergeben.

Im Vorjahr wurden an den Ortseinfahrten in Frankenau (von Kleinmutschen und Klostermarienberg aus kommend) zur Erhebung der Verkehrssicherheit bereits Fahrbahnteiler vom Land Burgenland errichtet, die den Verkehr an einer zu schnellen Durchfahrt bremsen.