Unpopulär, aber notwendig
Sportkommentar
über Stinatz´ Verpflichtung von gleich zwei Legionären.
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Das Transferkarussell im Fußball-Unterhaus dreht sich munter weiter. Zuletzt stieg auch der FC Stinatz in den Poker ein und sorgte dabei für eine Premiere in der Vereinsgeschichte. Erstmals verpflichtete der Klub zwei Legionäre. Balint Joo (zuletzt in Zuberbach) und Tibor Ambrus (Apetlon) kommen aus Ungarn und sollen dem FC Stinatz die nötige defensive Stabilität geben. Ein Schritt, der unpopulär ist, zumal die Stinatzer Funktionäre rund um Obmann Peter Zsifkovits immer wieder betonten, ohne bezahlte ausländische Kräfte spielen zu wollen. Aber es ist ein Schritt, der dann irgendwie doch notwendig ist. Beim Blick auf die Tabelle wird das ersichtlich: Stinatz ist Schlusslicht der 2. Klasse Süd B und braucht dringend Erfahrung im Kampf gegen die Rote Laterne. Gestandene Legionäre können da am besten helfen.
Aber es sind nicht die einzigen Transfers: Mit Josef Mad (Stegersbach) und Lukas Wölfer (reaktiviert) gewann der FCS auch zwei einheimische Spieler für sich.