Kurzparkzonen werden erweitert

Erstellt am 17. Februar 2022 | 04:54
Lesezeit: 2 Min
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Ab 1. März wird die gebührenpflichtige Kurzparkzone auf das Rechte Pinkaufer ausgedehnt. Die Parkscheinautomaten werden in Kürze aufgestellt.
Foto: BVZ
Die Kurzparkzonen rund um das Krankenhaus werden mit 1. März ausgeweitet. Gebührenpflichtig wird das Rechte Pinkaufer. Ein Teil der Hegelgasse und der Bereich vor dem Übungskindergarten wird auch Kurzparkzone, allerdings gebührenfrei.
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Seit ziemlich genau zwei Jahren hebt die Stadtgemeinde Oberwart rund ums Krankenhaus Gebühren für das Parken ein. Von Beginn an, hat man immer betont, dass man laufend evaluieren wolle und gegebenenfalls auch nachschärfen. Das ist in der letzten Gemeinderatssitzung jetzt auch einstimmig passiert.

Ab 1. März wird auch für das Parken am Rechten Pinkaufer im Bereich zwischen Schulgasse und Informstraße (inklusive Parkfläche am Gelände der Mittelschule) eine Gebühr eingehoben. Außerdem wird die gebührenfreie Kurzparkzone auf einen Teil der Hegelgasse und den Bereich vor dem Übungskindergarten ausgeweitet.

„Diese Änderung wurde nach laufender Evaluierung der Parkplatz-Situation notwendig und im Gemeinderat beschlossen“, meint Stadtchef Georg Rosner, der erläutert, warum es zur Ausweitung gekommen ist: „Wie sich gezeigt hat, ist es vor allem im Bereich des Übungskindergartens immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen, weil Dauerparker die Flächen blockieren und Eltern teilweise auf der Straße anhalten mussten, um ihre Kinder in die Betreuung zu bringen beziehungsweise von dort abzuholen. Ähnliches gilt für das Rechte Pinkaufer zwischen Schulgasse und Informstraße. Dort befindet sich die Bushaltestelle für die Schüler der EMS und ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. In der Hegelgasse wiederum haben BewohnerInnen immer wieder darüber berichtet, dass freie Parkflächen verstellt sind und es weder für BesucherInnen der Anwohner noch für KundInnen der umliegenden Lokale und Büros möglich ist, zu parken. Uns ist es wichtig, dass die Flächen rund um die Schulen, Büros und Lokale nicht von Dauerparkern blockiert werden, deshalb haben wir diese Schritte gesetzt.“

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