Special Olympics: Weg mit den Stolpersteinen im Freibad

Erstellt am 07. Mai 2022 | 04:43
Lesezeit: 2 Min
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Lokalaugenschein. Bademeister Josef Fassl und Bürgermeister Georg Rosner (v.l.).
Foto: BVZ
Im Hinblick auf die Special Olympics ist man derzeit bemüht, das Freibad Oberwart von noch vorhandenen Barrieren zu befreien. Der Badebetrieb startet dann mit 8. Mai und ist in der Zeit von 23. bis 28. Juni eingeschränkt.
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Im Oberwarter Freibad laufen die Vorbereitungen für die neue Saison auf Hochtouren. Aber es ist ein ganz besonders Kribbeln bei den Verantwortlichen rund um Bademeister Josef Fassl, denn von 23. bis 28. Juni werden die Schwimmdisziplinen der Special Olympics ausgetragen und „da muss alles passen“, ist auch Stadtchef Georg Rosner (VP) schon ein wenig nervös.

Bei einem Lokalaugenschein wurden Details zu den Wettbewerben besprochen. In Sachen Barrierefreiheit ist man, so Rosner, sehr gut aufgestellt, „aber die Kabinen für die Sportler werden in der angrenzenden Penny-Halle eingerichtet und hier mussten wir noch eine Rampe bauen. Aber auch die Vorbereitung der Schwimmbecken, wo beispielsweise jedes Markierungs-Fähnchen richtig hängen muss, wird derzeit besprochen“, so Rosner.

Während der Schwimmbewerbe, die vom 23. bis 28. Juni im Freibad ausgetragen werden, ist das große Becken nicht durchgehend für BesucherInnen benützbar. „Da bitten wir jetzt schon um Verständnis“, sagt Rosner. Bei Schönwetter steht dem Badevergnügen allerdings ab Sonntag, dem 8. Mai (täglich 9 bis 20.30 Uhr), nichts mehr im Wege. Auf die BesucherInnen warten 800 Quadratmeter Wasser- und 7.000 Quadratmeter Liegefläche.

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