Bittere Pille für „Zeiselbären“

Patrik Nemeth wird in Zukunft nicht mehr für den FC Sankt Andrä auflaufen, da er aus beruflichen Gründen wieder nach Ungarn wechselt.

Erstellt am 15. Januar 2022 | 02:54
Lesezeit: 1 Min
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Sankt Andrä-Trainer Heinz Fleischhacker muss seinen Notizblock nach interessanten Spielernamen durchsuchen.
Foto: Frank

Mit Dominik Playl haben die Seewinkler bereits einen wichtigen Spieler in Richtung Andau verloren. Allerdings blieben Trainer und Vorstand nach diesem Abgang sehr gelassen, denn der Kader des Vereins kann sich nach wie vor mehr als nur sehen lassen, doch man rechnete nicht damit, weiteres Stammpersonal zu verlieren. „Patrik konnte aufgrund seiner Arbeit nur jede zweite Woche trainieren kommen, daher entschied er sich zurück nach Ungarn zu gehen“, erklärte Heinz Fleischhacker.


„Nun herrscht Handlungsbedarf“

Vor diesem Transfer hatte man nicht zwingend vor auf dem Markt tätig zu werden. Die jüngsten Ereignisse jedoch, brachten die Wende.
„Wir hatten meines Erachtens vor diesem Abgang nicht wirklich Handlungsbedarf, aber nachdem wir zwei wichtige Stammspieler verloren haben, müssen wir uns darum bemühen, im Offensivbereich noch einen Spieler zu holen, was im Winter nicht gerade ein Zuckerschlecken ist“, so der Sankt Andrä-Betreuer.