August wird für Ritzing die Richtung weisen

Erstellt am 15. August 2022 | 02:33
Lesezeit: 2 Min
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Neuzugang Dukagjin Karanezi (r.) beackert die linke Abwehrseite des SC Ritzing. Fabian Dinhof (l.) bekam die Zweikampfstärke des Ex-Profis zu spüren.
Foto: BVZ
Nach vier Punkten aus zwei Spielen hat man beim SC Ritzing Lust auf mehr. Die kommenden Spiele werden zeigen, wo die Reise in dieser Saison hingeht.
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Nach einem holprigen Start ins Jahr 2022 zeigte der SC Ritzing schon in der zweiten Hälfte der Frühjahrssaison starke Leistungen und platzierte sich damit am Ende sogar noch auf Platz vier. Trotz der positiven Entwicklung tat sich auf dem Transfermarkt einiges, wurden über den Sommer einige neue Gesichter präsentiert.

Und trotz der sehr kurzen Vorbereitungszeit scheint es so, als hätte sich das Ritzinger Team schon gefunden. „Vor allem die Abwehr macht derzeit trotz ihrer Jugend einen wirklich tollen Job“, lob Trainer Joe Furtner. „Gegen Parndorf und Leithaprodersdorf nur ein Gegentor zu erhalten ist kein schlechter Wert.“

Im Spiel mit dem Ball sieht der Fußballlehrer aber noch freies Potenzial. „In Parndorf hat das Positionsspiel sowie die Passqualität schon sehr gut ausgeschaut, gegen Leithaprodersdorf eher nicht. Aber dafür haben wir gekämpft wie die Löwen.“

Der Kampfgeist wurde mit drei Punkten und aktuell mit Rang drei belohnt. In diesen Tabellenregionen will man natürlich zum Stammgast werden. Daher möchte man schon heute, Donnerstag (19.30 Uhr) weiterpunkten. Die Aufgabe in Pinkafeld ist, wie man weiß, aber keine einfache.

Überhaupt ist der August für Furtner ein richtungsweisender Monat: „Wir haben im August noch vier schwere Meisterschaftsspiele und ein Cup-Spiel. Danach werden wir wissen, wohin die Reise gehen kann.“ Die Gegner lauten übrigens Pinkafeld, Schattendorf, Horitschon, Klingenbach und Stegersbach (BFV-Cup).