Neuer Schwung mit Joachim Parapatits?

Erstellt am 29. September 2022 | 02:05
Lesezeit: 2 Min
Das aktuelle Liga-Schlusslicht vom ASK Schlaining fand schnell nach der Ablöse von Lukas Poglitsch mit Ex-Jabing-Coach Joachim Parapatits einen neuen Trainer.
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Der ASK Schlaining blieb auch in Runde 10 der 2. Liga Süd-Saison ohne Sieg. Die Gründe hierfür sind vielschichtig, aber durchaus mit Verletzungsproblemen und auch viel Pech zu erklären. Nur vier Punkte konnte man bis dato ergattern und so ziert man schon lange den letzten Tabellenplatz.

In der Vorwoche trennte man sich so von Trainer Lukas Poglitsch ( bvz.at berichtete ), der von dieser Entscheidung auch Tage später nicht wirklich angetan war.

„Punktetechnisch ist es sicher nachvollziehbar, aber das man neue Reize setzen wollte, verstehe ich nicht wirklich. Die Rückmeldungen der Spieler waren sehr positiv und die hatten für die Entscheidung auch nur wenig Verständnis. Ich finde es schade, weil ich gerne in Schlaining war und ich fest davon überzeugt war, dass wir es gemeinsam geschafft hätten“, so Poglitsch, während sich die Vereinsführung zu diesem Schritt gezwungen sah: „Wir mussten etwas tun und der Trainer ist leider immer das schwächste Glied der Kette“, sagte etwa Sektionsleiter Ernst Simon stellvertretend für die ASK-Chefetage.

Das 0:1 gegen Rotenturm leiteten dann das Brüderpaar Florian und Tobi Glösl, ehe man noch zu Wochenbeginn seinen neuen Coach bekannt gab: Joachim Parapatits! Der Klassestürmer, der auch heute noch für seinen Stammverein aus Neuhodis auf Torejagd geht, war bis zum Sommer beim ASK Jabing aktiv, ehe nach kurzer Pause nun eine neue Aufgabe folgen sollte.

„Ich kenne ihn schon lange und wir hatten dann auch ein sehr gutes Gespräch“, sagte Simon dazu, der zum Winter schon Verstärkungen ankündigte, sofern der Abstand nach oben nicht zu groß sein sollte.