Bürgerliste lud zum ersten Ball

Bürgerball Wimpassing

Schwungvoll tanzten die Wimpassinger beim ersten „Bürgerball“ der Bürgerliste durch die Nacht.

Von Sigrid Furtner-Janisch

Dank. Bürgerliste-Obmann Wolfgang Bauer bedankte sich für die kurzfristige und gekonnte Organisation des Balls bei Sophie Wolowiec, Nahversorgerin Martina Hönigsberger, "Route 16 Linedancer"-Obfrau Gitti Prossek, Doris Lagerl und Wirtin Sabine Tamerler (v.l.).

Dank. Bürgerliste-Obmann Wolfgang Bauer bedankte sich für die kurzfristige und gekonnte Organisation des Balls bei Sophie Wolowiec, Nahversorgerin Martina Hönigsberger, "Route 16 Linedancer"-Obfrau Gitti Prossek, Doris Lagerl und Wirtin Sabine Tamerler (v.l.).

© Furtner-Janisch

Erstmals lud die Bürgerliste Wimpassing zum festlichen Ball. „Da es in Wimpassing in diesem Fasching keine Bälle gibt, entschlossen wir uns kurzerhand dazu, für die Bevölkerung einen Ball zu organisieren“, erzählt Bürgerliste-Obmann Wolfgang Bauer. So stellte das Team innerhalb von nur drei Wochen ihren ersten „Bürgerball“ im Gasthaus Schmalzl auf die Beine.

Eröffnet wurde der Ball durch die „Route 16 Linedancer“ rund um Gitti Prossek, die mit ihren Tänzen den ersten Schwung auf die Tanffläche brachten. Auch beim Publikumstanz um Mitternacht begeisterten sie und luden die Ballgäste dazu ein, ihr Tanzgeschick beim Linedance auszuprobieren.

Begeistert zeigten sich die Besucher auch von der gelungenen Balldekoration und den Damenspenden – alles handgefertigt von und mit Doris Lagler und Sophie Wolowiec. Das Team der Bürgerliste legte bei der Organisation viel Wert darauf, regionale Anbieter miteinzubeziehen und freuten sich über die rege Unterstützung aus dem Ort. In seiner Eröffnungsrede hob Wolfgang Bauer daher die lokale und tatkräftige Unterstützung hervor und bedankte sich bei den Beteiligten.

Die Bürgerliste ist seit den Gemeinderatswahlen 2022 im Gemeinderat vertreten. Damals traten die Mitglieder als „MFG“-Ortsgruppe an. Schon 2023 gründeten sie aber die Bürgerliste, da sie sich „nicht mehr mit dem politischen Werdegang der MFG“ identifizierten. „Wir fühlen uns als Angestellte der Gemeinde und den Bürgern verpflichtet“, wie Wolfgang Bauer festhält.