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Analyse der Landtagswahlen 2025 in Wulkaprodersdorf
Landtagswahlen
In der eigentlich ÖVP-geführten Gemeinde Wulkaprodersdorf schlug sich diesmal die SPÖ überdurchschnittlich.
Fritz Zarits, René Pint, Astrid Eisenkopf und Mathias Moser
© Chiara Kain
Mit dem diesjährigen Ergebnis verbesserte die Wulkaprodersdorfer SPÖ im Vergleich zur letzten Landtagswahl ihren Stimmenanteil noch einmal leicht und liegt nun mit 49 Prozent deutlich über dem Landesergebnis. Die ÖVP, die hier mit Fritz Zarits eigentlich den Bürgermeister stellt, verliert noch einmal stärker als im Bund und hat mit 22,7 Prozent gleich 11,3 Prozentpunkte eingebüßt. en 2025. Mit 48.9 Prozent liegt die Gemeinde knapp über dem Landesergebnis. Die FPÖ kann sich auf 13,4 Prozent fast verdreifachen.
Traditionell stark sind auch die Grünen in der A3-Anrainergemeinde, sie halten ihre zehn Prozent - und das, obwohl auch die NEOS mit 3,5 Prozent deutlich höher abschneiden als auf Landesebene. Die ohnehin hohe Wahlbeteiligung von 80 Prozent stieg auf über 82 Prozent.
- SPÖ: 48,86% (579 Stimmen, +0,91%)
- ÖVP: 22,70% (269 Stimmen, -11,27%)
- FPÖ: 13,42% (159 Stimmen, +7,98%)
- GRÜNE: 10,21% (121 Stimmen, -0,33%)
- NEOS: 3,46% (41 Stimmen, +1,95%)
- HAUS: 1,35% (16 Stimmen, +1,35%)