Offene Gärten bei Naturgartentagen

Naturgartentage

Ob Nutz- oder Ziergarten - bei den Naturgartentagen konnten Interessierte verschiedenste Privatgärten besuchen.

Von Sigrid Janisch

Auch Landeshauptmannstellvertreterin Anja Haider-Wallner unterstützt die Bewegung "Natur im Garten" und besuchte Gärten, etwa von Michael und Martina Janoschek.

Auch Landeshauptmannstellvertreterin Anja Haider-Wallner unterstützt die Bewegung "Natur im Garten" und besuchte Gärten, etwa von Michael und Martina Janoschek.

© Janisch

Bereits zum fünften Mal lud die Bewegung „Natur im Garten“ des Burgenländischen Volksbildungswerks zu den Naturgartentagen. Dabei können Interessierte Privatgärten besuchen und sich mit den Gartenbesitzern austauschen. Bei „Natur im Garten“ geht es darum, dass Gärten neben Erholungsraum für Menschen auch Lebensräume für Pflanzen und Tiere sind. Der Verzicht von Pestiziden im Garten ist dabei eines der Kriterien. Werden noch weitere Kriterien erfüllt, können Gartenbesitzer eine Plakette beantragen die den Garten als naturfreundlich ausweisen.

Auch im Bezirk konnte man vergangenes Wochenende Gärten besuchen, etwa in Purbach und Leithaprodersdorf. Dabei hat jeder Garten seine eigene Geschichte und seinen eigenen Fokus – ob großer Garten mit über 50 Rosenarten, Insektenparadies oder kleine Ruheoase. Eines haben dabei alle gemeinsam: „Jeder kann im kleinen in seinem Garten etwas beitragen, um die Natur zu unterstützen“, konnte man unter den Besuchern und Gartenbesitzern dabei immer wieder hören.

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Offene Gärten bei Naturgartentagen
Gewachsen. Die Liebe zur Gartenarbeit entdeckten Iraides und Roman Franz in Leithaprodersdorf in den letzten Jahren. Besonders verschiedenste Rosenarten, darunter auch historische wie die Louise Odier, haben es der Hausherrin besonders angetan.

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Offene Gärten bei Naturgartentagen
Ein einem weiteren Garten wurde ein wahres Insektenparadies geschaffen.

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