Fulminanter Neujahrsempfang zum Eisenstädter Jubiläumsjahr

Neujahrsempfang

Der diesjährige Neujahrsempfang im Rathaus von Eisenstadt markierte einen besonderen Auftakt: Im Jahr 2025 feiert die Stadt ihr 100-jähriges Bestehen als Landeshauptstadt des Burgenlands. Über 400 Gäste folgten der Einladung von Bürgermeister Thomas Steiner, darunter zahlreiche Vertreter aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Kunst, Kultur und Vereinen.

Von Nina Mayer und Markus Kaiser

2. Landtagspräsident Walter Temel, Landtagsabgeordnete Julia Schneider-Wagentristl, Landtagspräsident Robert Hergovich, Bürgermeister von Eisenstadt Thomas Steiner, Bundesrat Günter Kovacs, Wirtschaftskammerpräsident Andreas Wirth und Nationalratsabgeordneter Christoph Zarits freuen sich auf das Eisenstädter Jubiläumsjahr.

2. Landtagspräsident Walter Temel, Landtagsabgeordnete Julia Schneider-Wagentristl, Landtagspräsident Robert Hergovich, Bürgermeister von Eisenstadt Thomas Steiner, Bundesrat Günter Kovacs, Wirtschaftskammerpräsident Andreas Wirth und Nationalratsabgeordneter Christoph Zarits freuen sich auf das Eisenstädter Jubiläumsjahr.

© Nina Mayer

Zu den prominenten Gästen zählten unter anderem Landtagspräsident Robert Hergovich, Bischof Ägidius Zsifkovics, Volksanwältin Gaby Schwarz, die türkische Generalkonsulin Ece Öztürk, Generaldirektor Stefan Ottrubay von den Esterházy-Betrieben, Militärkommandant Gernot Gasser, Landespolizeidirektor Martin Huber sowie Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Wirth. Die Veranstaltung verfolgte zudem einen wohltätigen Zweck: Die Spenden der Anwesenden gingen an den ÖZIV Burgenland und den Verein „Hilfe im eigenen Land“.

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Fulminanter Neujahrsempfang zum Eisenstädter Jubiläumsjahr
Schlossherr Stefan Ottrubay erschien mit Lebensgefährtin Direktorin Petra Mayer.

© Nina Mayer

Fulminanter Neujahrsempfang zum Eisenstädter Jubiläumsjahr
Sabine Lentsch, Bettina Eder, Caritas-Direktorin Melanie Balaskovics, Sonja Koch und Nina Mayer (BVZ) scherzten bei einem Gläschen Sauvignon Blanc.

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Fulminanter Neujahrsempfang zum Eisenstädter Jubiläumsjahr
Im Dienst für's Gute: Schwester Maria und Marek Zeliska vom SOS Kinderdorf.

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Rückblick und Ausblick: Die Festrede von Bürgermeister Steiner

In seiner Rede thematisierte Bürgermeister Steiner die finanziellen Herausforderungen, denen die Gemeinden gegenüberstehen: „Die Ertragsanteile des Bundes werden durch Abzüge des Landes immer weiter geschmälert“, betonte er und forderte eine Trendwende, um die Lebensqualität in den Gemeinden zu sichern.

Der Großteil der Rede widmete sich jedoch dem Jubiläumsjahr 2025, in dem Eisenstadt auf 100 Jahre als Landeshauptstadt zurückblickt. „Das Jubiläum gibt uns die Möglichkeit, allen zu danken, die zur Entwicklung der Stadt beigetragen haben, und gleichzeitig nach vorne zu schauen, um die Stadt für künftige Generationen lebenswert zu gestalten“, so Steiner. Zahlreiche Veranstaltungen und Projekte sollen die Bevölkerung im Jubiläumsjahr einbinden.

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Fulminanter Neujahrsempfang zum Eisenstädter Jubiläumsjahr

© Fotos: BVZ/Kaiser

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© Fotos: BVZ/Kaiser

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© Fotos: BVZ/Kaiser

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden einige Schwerpunkte des Jubiläumsprogramms präsentiert: 19 Gesichter bieten eine historische Reise anhand von Porträts bedeutender Persönlichkeiten. 25 Blickwinkel zeigen Eindrücke von Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft, die Eisenstadt aus ihrem Blickwinkel beleuchten. 20 Orte führen auf einem Rundgang durch Eisenstadt, Kleinhöflein und St. Georgen und verbinden so die Geschichte und Gegenwart der Stadt. Das Jubiläumsjahr wird von 25 Veranstaltungen begleitet, darunter Konzerte, Festgottesdienste, der Tag der Blasmusik und der Österreichische Städtetag mit über 1.000 Delegierten.

Ein besonderes Highlight wird die Eröffnung der Stadtvilla am 30. April 2025 sein. Dieses neue Stadtmuseum wird Kunst und Kultur vermitteln, insbesondere mit einem Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche.

Ein weiterer symbolträchtiger Beitrag ist der Jubiläumsbaum, den Eisenstadt jeder burgenländischen Gemeinde schenken wird. Dieser Baum steht für Verwurzelung, Wachstum und den Zusammenhalt im Land.

Eine Liebeserklärung an Eisenstadt

Zum Abschluss seiner Rede zitierte Bürgermeister Steiner aus dem Werk „Der göttlich Funke“ von Rudolf von Eichtal, eine Hommage an die Schönheit und den Geist der Stadt, die von den Anwesenden mit viel Applaus aufgenommen wurde. Die Veranstaltung endete mit einem optimistischen Ausblick auf das Jubiläumsjahr, das viele Höhepunkte für die Stadt bereithält.