2. Liga Süd-Nachtragsspiele prolongierte den Meister-Dreikampf
2. Liga Süd
Der SV Mühlgraben, der am Wochenende noch beim ASK Rotenturm verlor, fand beim Nachtrag gegen Großpetersdorf sofort wieder in die Spur. Kukmirn gewann gegen Rudersdorf erstmals 2025 und Oberdorf holte echte „Big points“.
Drei Teams, 44 Punkte. Dank des 4:1-Erfolg im Nachtrag gegen Großpetersdorf ist der SV Mühlgraben mit Bendegüz Szinay (l.) gleichauf mit dem Leader aus Eberau (r., Erik Bardics). Ebenfalls 44 Zähler hat der UFC Markt Allhau, der am Freitag nach Mühlgraben reist.
© Herbert Kolonovics
Drei Nachtragsspiele der 2. Liga Süd fanden am Ostermontag statt und hatten spannende Begegnungen zu bieten. So musste das Top-Team aus Mühlgraben gegen Großpetersdorf ran und der SVM hatte dabei noch die 0:2-Niederlage zwei Tage zuvor in Rotenturm zu verdauen. Die Elf von Leon Imre schaffte die Trendwende prompt, profitierte dabei auch von einer frühen unnötigen Gelb-Roten Karte der Gäste. Martin Nagy und ein Eigentor sorgten vor dem Pausenpfiff für klare Verhältnisse, ehe abermals Nagy den Deckel draufmachte. Fabio Jani verkürzte zwar, aber Simon Kropf traf spät zum 4:1-Endstand. Damit stehen Eberau, der SVM und Markt Allhau mit 44 Punkten an der 2. Liga-Spitze!
Noch klarer lief es in Kukmirn, wo die Hausherren dem Schlusslicht aus Rudersdorf beim 5:1 die Grenzen aufzeigten. Der Herbstmeister siegte dank Michi Kulovits (2), Julian Heindl (2) und Mihael Rebernik das erste Mal in der Rückrunde – für den USV verkürzte Bence Pergel zum zwischenzeitlichen 1:2. Ein Ausrufezeichen gelang Oberdorf dank Leo Jakopec, die Rechnitz mit 1:0 biegen konnten. Am gestrigen Mittwoch, nach Redaktionsschluss, traf Neuberg noch auf Olbendorf.