Alte Bekannte für den ASK Oberdorf

2. Liga Süd

Während Noa Kovacic seine Zelte wieder beim Aufsteiger aufschlägt, wird auch Bruno Bogovic dem ASK-Ruf folgen.

Von Patrick Bauer

Zurück im Süden. Bruno Bogovic, der schon für Goberling, Edelserpentin oder Unterschützen auf Torejagd ging, wird im Frühjahr für Oberdorf kicken.

Zurück im Süden. Bruno Bogovic, der schon für Goberling, Edelserpentin oder Unterschützen auf Torejagd ging, wird im Frühjahr für Oberdorf kicken.

© Bauer

Nach den Weihnachtsfeiertagen samt Jahreswechsel nimmt das sportliche Geschehen im burgenländischen Unterhaus-Fußball wieder an Fahrt auf. So starten (fast) alle Vereine in der kommenden Woche in ihre Vorbereitung. So auch der ASK Oberdorf, der nach seinem Aufstiegsjahr eine richtig gute Rolle in der 2. Liga Süd einnahm. Zwar fand man etwas schleppend in die neue Leistungsstufe, aber je länger die Hinrunde dann dauerte, desto konstanter wurden die Leistungen bei der Elf von Trainer Christoph Kuh. Dieser kündigte schon früh an, dass man über den Winter einige Veränderungen anstreben werde.

Das passierte zuletzt auch, denn mit Noa Kovacic kehrt ein Aufstiegsheld der vergangenen Rückrunde nach einem halben Jahr in seiner kroatischen Heimat wieder zu den Oberdorfern zurück und auch Bruno Bogovic wird sich dem aktuellen Tabellenzehnten anschließen. Dabei kennt der ehemalige Edelserpentin-, Goberling- und Unterschützen-Kicker Trainer Kuh sehr gut, arbeitete er doch mit ihm beim SKU zusammen. Ganz abgeschlossen ist das Programm auf Zugangsseite indes noch nicht, denn ein dritter Legionär soll ebenfalls noch beim ASK aufschlagen. Dort sind aber noch letzte Details zu klären. Gehen werden unterdes Domagoj Kralj und auch Peter Valkovszki. Den Ex-Rechnitzer hätte man gern behalten, aber dieser zog sich unglücklich eine Verletzung zu und dieses Risiko will man auf Oberdorf-Seite nicht eingehen. „Es war uns zu unsicher“, sagte Sektionsleiter Wolfgang Halper dazu und schoss nach: „Auch wenn wir lange Gespräche führten. Prinzipiell wollten wir auch nicht zu viele Legionäre im Kader haben.“ Weil der Oberdorfer Nachwuchs durchaus talentiert ist und zudem auch Einsatzminuten bekommen soll. „Wir möchten unseren Jungen weiter die Chance geben und vertrauen ihnen auch“, so Halper.

Trainiert wird beim ASK dann ab kommenden Dienstag.