Lukas Spirk: „Die Basis ist vorhanden“

2. Liga Süd

Als erste der 2. Liga Süd-Team bat der neue Neuberg-Trainer Lukas Spirk seine Elf zum Vorbereitungsstart für die Rückrunde 2025.

Von Patrick Bauer

Schnell integriert. Zugang Robert Hötschl (r.) will mit seinen neuen Teamkollegen Michi Marth (l.) und Tomi Liber im Frühjahr aus der bedrohten Zone und dann am besten auch noch für fußballerische Furore sorgen.

Schnell integriert. Zugang Robert Hötschl (r.) will mit seinen neuen Teamkollegen Michi Marth (l.) und Tomi Liber im Frühjahr aus der bedrohten Zone und dann am besten auch noch für fußballerische Furore sorgen.

© Max

Am vergangenen Freitag war es so weit und die kickende Zunft des SV Neuberg durfte zum Trainingsstart antreten. Dabei waren Michi Marth und Kollegen zuletzt schon bei den beiden südlichen Hallenturnieren aktiv, aber im Freien ist es dann doch noch einmal etwas anderes. Auch weil Neo-Trainer Lukas Spirk und sein Assistent Michael Oswald ihren Einstand feierten. So war nahezu der gesamte Kader mit von der Partie, da es auch aufgrund der drei aus Großpetersdorf geholten Zugänge – Robert Hötschl, Matthias Hetyei und Stefan Hetyei – ein großes Ringen um die Startelf-Plätze geben wird. „Die Bedingungen waren nicht so einfach, aber die Burschen haben ihr Heimprogramm super absolviert und so ist eine sehr gute Basis vorhanden“, sagte Chefcoach Spirk dazu. Auch für die drei bisherigen Zugänge hatte der ehemalige Tobaj-Trainer nur lobende Worte über: „Sie sind sehr gut integriert und sehr willig.“

Ob personell noch etwas passieren wird, ist noch offen. Offensiv könnte man eventuell noch einmal nachlegen. Laut Obmann Martin Konrad möchte man das in dieser Woche entscheiden. Am Samstag steigt dann schon der erste Test des neuen Jahres. Ab 10 Uhr wird am Kunstrasenplatz in Bad Tatzmannsdorf gegen den 2. Klasse-Verein aus Jabing getestet.

Lukas Spirk: „Die Basis ist vorhanden“

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