„Sitzen & Schauen“: Csello feierte im Mühlenhof die Erinnerungen

50 Jahre Aktionszentrum

Der Mühlentoast kam mit Ei und Gurkerl, wie früher, Musik und Stimmung kamen von Herzen: Im Hof der Csello Mühle hat man das 50-jährige Gründungsjubiläum zum Anlass für ein entspanntes Fest genommen.

Von Wolfgang Millendorfer

„Sitzen & Schauen“: Csello feierte im Mühlenhof die Erinnerungen

© Wolfgang Millendorfer

Mehr braucht es nicht, einfach im Hof sitzen und schauen. So hat's Robert Schneider immer gesagt, und Sepp Laubner hat ihm zugestimmt. Ende Mai 1976 haben die beiden mit Freundinnen und Freunden die Cselley Mühle als Kultur- und Aktionszentrum erfunden und gegründet. 50 Jahre später hat das die heutige Csello Mühle gefeiert - ausgesprochen entspannt, und das passte gut!

Mario und Ulrike Müller schauen heuer auch schon auf fünf Jahre in der Mühle zurück, zum Jahrestag der einstigen Gründung erinnerten sie an Schneider, Laubner und an alle, mit denen dieser Ort zu so einem besonderen wurde. Die Gäste spielen da eine ganz wichtige Rolle, und für sie war alles angerichtet für einen wunderbaren Abend.

Zum „Sitzen und Schauen“ gab's den klassischen Mühlentoast (à la Rudi), Bohnen mit Speck und vieles mehr. Und natürlich Musik: von Carlos Lippl und Schabernack - Thomas „Hodl“ Hottwagner und Christian Pronai mit Trompeten-Verstärkung von David Pendl.

Das Csello-Programm bringt laufend Konzerte und mehr (das Music-Quiz am 4. Juni, und am 20. Juni das 25-Jahr-Konzert von NA15) und die lauschigen Abende im Hof gehen jetzt so richtig los: Sitzen, schauen und tanzen kann man bei Open-Air-Auftritten und bei den traditionellen Tamburizza-Abenden. Alle Termine auf csello.at