Am Sonntag, 18. Oktober 2026, fand in Sieggraben ein spannender Infonachmittag für Kinder und Jugendliche statt.
Frauenlauf in Loipersbach: 9.000 Euro für die Krebshilfe
Pink Ribbon
Mehr als 200 Teilnehmerinnen machten den ersten Frauenlauf in Loipersbach zu einem großen Erfolg. Nun konnte eine Spendensumme von 9.000 Euro an die Krebshilfe Burgenland übergeben werden.
Ingrid Sturm-Ferstl, SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Astrid Eisenkopf, Sylvia Kumaus, Krebshilfe Burgenland-Geschäftsführerin Andrea Konrath, Bürgermeister Rainer Schneeberger und SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin Stefanie Fürst bei der Scheckübergabe.
© zVg
Ein starkes Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt setzten die Teilnehmerinnen des ersten Frauenlaufs in Loipersbach. Organisiert von den SPÖ Frauen Loipersbach, gingen mehr als 200 Läuferinnen und Walkerinnen aller Altersgruppen am 10. Oktober an den Start und unterstützten dabei einen guten Zweck.
Unter dem Motto „Gemeinsam bewegen – gemeinsam helfen“ stand neben der sportlichen Betätigung vor allem die Unterstützung der Krebshilfe Burgenland im Mittelpunkt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den SPÖ Frauen Loipersbach gemeinsam mit zahlreichen weiteren Frauen und Helferinnen aus der Gemeinde.
Beeindruckende Spendensumme
Der große Zuspruch machte sich auch finanziell bemerkbar. Im Rahmen einer Scheckübergabe konnte gemeinsam mit der Landesfrauenvorsitzenden und Pink-Ribbon-Botschafterin Astrid Eisenkopf eine Spendensumme von 9.000 Euro an die Krebshilfe Burgenland übergeben werden.
„Ich möchte als Pink-Ribbon-Botschafterin meinen herzlichsten Dank allen Teilnehmerinnen und natürlich auch dem Team der SPÖ Frauen Loipersbach sowie deren Unterstützerinnen und Unterstützern sehr herzlich für ihr Engagement für Pink Ribbon und die Krebshilfe Burgenland danken. Ich weiß, wie viel Arbeit und Herzblut in diese Veranstaltung geflossen ist und daher freut es mich umso mehr mit den SPÖ Frauen, dass dieser Lauf nicht nur so gut angenommen wurde, sondern dass auch diese beeindruckende Spendensumme erzielt werden konnte. Das ist ein großartiges pinkes Zeichen der Solidarität“, betonte Eisenkopf.
Viel Herzblut und Ehrenamt
Hinter der Veranstaltung steckte monatelange Vorbereitungsarbeit. Mit viel Engagement, Kreativität und zahlreichen ehrenamtlich geleisteten Stunden gelang es den Organisatorinnen, ein Laufevent auf die Beine zu stellen, das Bewegung mit sozialem Engagement verband.
Das Ziel, auf die wichtige Arbeit der Krebshilfe aufmerksam zu machen und gleichzeitig finanzielle Unterstützung zu leisten, sei damit eindrucksvoll erreicht worden. Die Organisatorinnen bedanken sich bei allen Teilnehmerinnen, Sponsoren sowie Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des ersten Frauenlaufs beigetragen haben.