Großübung „Rosalia 2026“: Rotes Kreuz trainiert Ernstfall

Katastrophenschutz

Mehr als 80 Rotkreuz-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aus dem gesamten Burgenland üben am Samstag an zwei Standorten im Bezirk Mattersburg. Auch Feuerwehr und zahlreiche Statisten sind eingebunden.

Von BVZ Redaktion

Mit der Übung soll die Einsatzbereitschaft der beteiligten Organisationen weiter gestärkt werden

Mit der Übung soll die Einsatzbereitschaft der beteiligten Organisationen weiter gestärkt werden

© zVg / Rotes Kreuz

Die Übung startet am Samstag, den 17. Oktober, um 9 Uhr. Zum Einsatz kommen dabei mehrere spezialisierte Einheiten aus dem Rettungs- und Katastrophenhilfebereich. Neben mobilen Sanitätsstationen werden unter anderem Suchhundestaffeln, Drohnenteams sowie die Krisenintervention eingebunden. Ziel der Übung ist es, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einsatzkräfte zu festigen und Abläufe für den Ernstfall zu erproben.

Für möglichst realitätsnahe Bedingungen sorgen zahlreiche Statistinnen und Statisten, die unterschiedliche Rollen übernehmen und so verschiedene Notfalllagen nachstellen. Auch die Feuerwehr ist in die Übung eingebunden.

„Wir danken der Bevölkerung im Bezirk für das Verständnis für so eine wichtige Übung, die zur Sicherheit beiträgt. An diesem Tag ist mit einem erhöhtem Fahrtenaufkommen von Rotkreuz- sowie von Feuerwehrfahrzeugen zu rechnen. Diese Übung hat keine Auswirkungen auf den regulären Rettungsdienst!“, wird von Seiten des Roten Kreuzes festgehalten.

Mit der Übung soll die Einsatzbereitschaft der beteiligten Organisationen weiter gestärkt werden. Solche Trainings seien ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung und ermöglichten es den Einsatzkräften, komplexe Szenarien unter möglichst realistischen Bedingungen zu bewältigen.