Bei der Spg. Kaisersdorf/Sankt Martin ist man zurzeit hellauf begeistert. Sowohl am als auch neben dem Platz läuft es mehr als zufriedenstellend.
Jabing & Co. sind echte Punktehamster
1. Klasse Süd
Riedlingsdorf, Sankt Martin und Jabing holten in den letzten Wochen gute Ergebnisse und bejubelten wichtige Punkte.
Jan Humar (Jabing) jubelt.
© BVZ
Drei Teams aus dem Tabellenmittelfeld haben in den letzten Wochen für Furore gesorgt – unscheinbar. Sowohl Jabing als auch Sankt Martin und Riedlingsdorf konnten wichtige Punkte sammeln.
Die Jabinger fielen nach einem 1:3 gegen Sankt Martin vor wenigen Wochen zurück, lieferten in den letzten drei Spielen mit Siegen gegen Rudersdorf und Eltendorf sowie einem Remis gegen Heiligenkreuz aber perfekte Antworten. „Wir werden immer mehr zu einer Mannschaft, ich bin guter Dinge“, blickt Obmann Christian Gansfuss der restlichen Saison mit Vorfreude entgegen.
Nach einem Kaltstart in die Saison hat sich auch Sankt Martin rehabilitiert – mit guten Ergebnissen. Mit dem 3:0 im Derby gegen Minihof Liebau am 29. August fand man wieder in die Spur und vor allem die defensive Kompaktheit. In den letzten sechs Spielen kassierte der ASV mit Keeper Petar Bozek nur sieben Tore und sammelte 13 ganz wichtige Punkte. Obmann Edwin Janosch meinte nach dem 1:0 am vergangenen Wochenende gegen Deutsch Kaltenbrunn knapp: „Wir haben verdient gewonnen, waren besser.“ Großes Lob vom Klubchef erhielt die Abwehr rund um Innenverteidiger Zan Spilak.
Ebenfalls in der neuen Saison angekommen ist nach Startschwierigkeiten Riedlingsdorf, fünf Siege, ein Remis, drei Niederlagen sind für einen Aufsteiger top, auch wenn man nicht ganz zufrieden ist. „Die Trainingsleistungen sind super, wir bringen sie aber zu wenig auf den Platz“, meinte der Sportliche Leiter Philipp Michalek nach dem 3:0-Heimsieg gegen Güssing. „Es war ein Arbeitssieg, nicht mehr.“
Auf Riedlingsdorf wartet jetzt zuhause die Pflichtaufgabe Minihof Liebau, während Jabing nach Sankt Michael muss und Sankt Martin auf Bad Tatzmannsdorf trifft.