Die Mittelschule Horitschon setzt einen Schwerpunkt auf die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Der Rotary Club Oberpullendorf-Burgenland Mitte unterstützt mit neuer technischer Aussstattung, die zusätzliche Möglichkeiten für praxisnahes Programmieren, Robotik und technisches Arbeiten schafft.
Künstlerische Kraftfelder entfalten sich in Klinik Oberpullendorf
AussTellung
Mit ihrer Ausstellung „Kraftfelder – Resonanzen des Wandels“ präsentiert die Eisenstädter Künstlerin Susanne Dittrich noch bis 31. Dezember siebzehn abstrakte Arbeiten in der Klinik Oberpullendorf.
Gesundheit Burgenland Ombudsmann Günter Kovacs, Künstlerin Susanne Dittrich und der stellvertretende Kaufmännische Direktor der Klinik Oberpullendorf Ingmar Falb freuen sich, dass die Kunstwerke kleine Ruheoasen im Klinikalltag darstellen.
© Payer
Die Werke setzen sich mit den vielfältigen Kräften auseinander, die das Leben bewegen und verändern: mit Resilienz und Verletzlichkeit, Spannung und Loslassen, Begierde und Wehmut, Energie und Wandel, Freiheit und Neubeginn. In einer intuitiven Auseinandersetzung mit dem Leben entstehen Bilder, die unterschiedliche Stimmungen und innere Bewegungen sichtbar machen. Erhabene Strukturen, farbintensive Flächen, Collagen und dynamische Kompositionen treffen auf ruhige und poetische Farbwelten.
Die Arbeiten greifen Themen wie Körperwelten, Energiefluss, die Kräfte der Natur, Zusammenhalt, Eingebung und die Suche nach dem Licht auf. Manche Bilder wirken kraftvoll und expressiv, andere laden zum Innehalten, Schmunzeln oder Träumen ein. Der Titel „Kraftfelder – Resonanzen des Wandels“ verweist dabei auf die unterschiedlichen Kräfte, die im Leben wirken.
Wandel kann herausfordern, aber auch neue Möglichkeiten eröffnen. Loslassen kann Raum schaffen, Spannung kann sich lösen, und aus scheinbaren Gegensätzen kann etwas Neues und oft Stärkeres entstehen.
Der Aufenthalt im Krankenhaus kann für Menschen eine Zeit des Übergangs sein – zwischen Gewohntem und Neuem, zwischen Unsicherheit und Zuversicht, zwischen Anspannung und dem Wunsch nach Entlastung. Im An- und Abmeldebereich im Erdgeschoss begleiten die Bildwelten diese besonderen Momente. Sie können zu kleinen Ruheoasen im Klinikalltag werden und laden dazu ein, für einen Augenblick innezuhalten, den Blick schweifen zu lassen und eigene Gedanken und Empfindungen entstehen zu lassen.
„Meine Bilder wollen daran erinnern, dass Veränderung zum Leben gehört – dass aus Ungewohntem etwas Neues und auch Schönes wachsen kann“, beschreibt Susanne Dittrich den Gedanken hinter der Ausstellung, die noch bis Jahresende besichtigt werden kann.
Gesundheit Burgenland Ombudsmann Günter Kovacs, Künstlerin Susanne Dittrich und der stellvertretende Kaufmännische Direktor der Klinik Oberpullendorf Ingmar Falb.
© Payer