Die Suche nach dem Massengrab der in der Nacht auf 25. März 1945 von NS-Funktionären erschossenen 180 ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter in Rechnitz (Bezirk Oberwart) soll weitergehen - auch 80 Jahre danach. Darin sind sich die Initiative RE.F.U.G.I.U.S und das Land Burgenland einig.