Bei dem im Jänner startenden Untersuchungsausschuss will die ÖVP mehr behandeln als nur die Wohnbaugesellschaft „Neue Eisenstädter“: Auch die anderen gemeinnützigen Wohnbauträger mit Sitz im Burgenland sowie die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Pannonia, Riedenhof und Gesfö sollten untersucht werden, wird gefordert. Die FPÖ wäre mit an Bord. Die SPÖ spricht von „Nebelgranaten“.
„Neue Eisenstädter“ Die ÖVP will den U-Ausschuss auf alle Wohnbau-Gesellschaften erweitern