Die Betreiber der vier burgenländischen Steinbrüche, die im Jänner aufgrund einer Asbestbelastung behördlich gesperrt wurden, haben sowohl das Land als auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert. Beide Seiten konterten den Vorwürfen.
Die Betreiber der vier burgenländischen Steinbrüche, die im Jänner aufgrund einer Asbestbelastung behördlich gesperrt wurden, haben sowohl das Land als auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert. Beide Seiten konterten den Vorwürfen.
Laut Land hat Greenpeace eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft betreffend der Katastrophenschutzübung am 18. Oktober 2025 im Steinbruch Pilgersdorf eingebracht, der Anfang 2026 nach Gesteinsanalysen wegen eines erhöhten Asbestanteils gesperrt wurde. Gegen Landesrat Heinrich Dorner und Oberpullendorfs Bezirkshauptmann wird daher der Vorwurf erhoben, die Übungsteilnehmenden in Gefahr gebracht zu haben, was das Land entschieden zurückweist.