Auch in Stinatz waren rund um den Dreikönigstag die Sternsinger Casper, Melchior und Balthasar unterwegs.
Auch in Stinatz waren rund um den Dreikönigstag die Sternsinger Casper, Melchior und Balthasar unterwegs.
Ein gutes neues Jahr beginnt immer mit dem Besuch und dem Segen der Sternsinger. So auch in Oberwart, wo die ungarische Sternsingergruppe seit Jahren Tradition hat.
Der Dreikönigstag verbindet biblische Überlieferung mit lebendiger Tradition. Auch in Neuberg, wo die Sternsinger den Feiertag mitgestalteten.
18 Kinder haben sich heuer auf den Weg gemacht, um den Segen in die Häuser zu bringen und gleichzeitig Spenden für Menschen in Not zu sammeln.
Dem Papst ganz nah – diese besondere Erfahrung durften in diesem Jahr Sternsingerinnen und Sternsinger aus der Pfarre Frauenkirchen machen. Clara, Alina, Antonia und Tobias haben den Neujahrsgottesdienst mit Papst Leo XIV. im Petersdom mitgefeiert.
Die Sternsinger waren am 2. und 3.Jänner 2026 wieder in den Wiesener Haushalten und überbrachten den Aufkleber 20*C+M+B+24 (Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus). Natürlich besuchten die Sternsinger auch Bürgermeister Matthias Weghofer und den Leiter des Gemeindeamtes Christoph Kroyer im Rathaus und überbrachten in Spruchform symbolisch „Gold, Myrrhe und Weihrauch“. Ortschef Weghofer bedankte sich bei den Sternsingern und übergab eine Spende.
Die Sternsinger machten im Zuge ihrer jährlichen Aktion auch im Oberwarter Rathaus Station. Mit Liedern und Segenswünschen für das neue Jahr besuchten sie Bürgermeister Georg Rosner und überbrachten die traditionelle Friedensbotschaft.