LKW-Projekt machte Station in der Volksschule Nickelsdorf

Aktives Lernen

Ein gemeinsames Projekt von Wirtschaftskammer und Bildungsdirektion vermittelt Volksschulkindern die Bedeutung der Transportwirtschaft. Vor Kurzem machte die Aktion Station an der Volksschule Nickelsdorf.

Von Von BVZ Redaktion

LKW-Fahrer Helmut Stiegelmar mit den Kindern der 3. Klasse der Volksschule Nickelsdorf.

LKW-Fahrer Helmut Stiegelmar mit den Kindern der 3. Klasse der Volksschule Nickelsdorf.

© Foto: © WKB

Um den Kindern auf spielerische Art und Weise die wirtschaftliche Bedeutung der Güterbeförderung sowie die Gefahren des „toten Winkels“ näherzubringen, veranstalteten die Wirtschaftskammer und die Bildungsdirektion Burgenland ein gemeinsames Projekt an der Volksschule in Nickelsdorf.

Wichtiger Motor für die Region

Die burgenländische Transportwirtschaft sichert mit 400 Betrieben und 2.700 Beschäftigten die Nahversorgung in der Region, beliefert die heimischen Betriebe und fungiert als Dienstleister für die Exportwirtschaft. „Das heimische Transportgewerbe ist Motor für die Aufrechterhaltung der Nahversorgung, des Wirtschaftskreislaufes und wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort“, betont Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer.

LKW-Projekt machte Station in der Volksschule Nickelsdorf

© Foto: © WKB

Praxisnaher Unterricht vor der Schule

Das Projekt ist in zwei Teile gegliedert. In der ersten Unterrichtsstunde wird gemeinsam erarbeitet, wie das Leben ohne Lastkraftwagen aussehen würde. Danach steht ein Fahrzeug direkt vor der Schule bereit. „In der zweiten Unterrichtsstunde steht ein Lkw vor der Schule zur Verfügung, den die Kinder live erkunden können und wo der Effekt des ,toten Winkels` vorgeführt wird. Ein spannender, lehrreicher und unvergesslicher Tag für die Kinder in der Volksschule Nickelsdorf“, so Eder abschließend über die gelungene Aktion.