Mattersburger Florianihof: Finales Treffen mit dem neuen Pächter?

Am 7. November

Am Donnerstag, den 7. November, fällt die Entscheidung, ob Gastronom Gottfried Hoffmann als Pächter beim Mattersburger Florianihof einsteigt.

Von Richard Vogler

Der Mattersburger Florianihof wurde von der OSG umgebaut. In den beiden oberen Stockwerken findet nun das BFI Platz, das Erdgeschoß ist für eine Gastronomieeinrichtung vorgesehen.

Der Mattersburger Florianihof wurde von der OSG umgebaut. In den beiden oberen Stockwerken findet nun das BFI Platz, das Erdgeschoß ist für eine Gastronomieeinrichtung vorgesehen.

© Richard Vogler

Der Florainihof hat eine traditionsreiche Geschichte hinter sich. Der Gastronomiebetrieb wurde einst 1957 von Florian und Resi Morawitz eröffnet, 1998 kaufte die Commerzialbank das Hotel Restaurant und Alfred Bandat fungierte als Geschäftsführer. Nach der Bankenpleite erstand der Südburgenländer Klaus Glavanics die Immobilie, nach einem Jahr verkaufte er das Gebäude 2022 an die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft weiter.

Nach dem Umbau - in den beiden Obergeschoßen befinden sich nun das BFI, im Erdgeschoß ist eine Gastronomieeinrichtung vorgeshen - ist die OSG schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem Pächter. Bislang ohne Erfolg, was sich mit Donnerstag dieser Woche ändern könnte.

Mattersburger Florianihof: Finales Treffen mit dem neuen Pächter?

© zVg

Gastronom Gottfried Hoffmann, er führt in Draßmarkt das Gemeindegasthaus („Der Dorfwirt), steht bereits seit geraumer Zeit mit der OSG in Kontakt. „Bislang ist noch nichts fix. Am Donnerstag diese Woche wird es das nächste Gespräch geben, dann wird die Entscheidung fallen. Mehr will ich aktuell dazu nicht dazu sagen“, so Hoffmann.

OSG-Geschäftsführer Alfred Kollar bestätigt den Donnerstag-Termin. „Herr Hoffmann hat noch ein finales Gespräch mit unserem Bauleiter, wir sind uns im Grunde einig. Ich sage so: Zu 90 Prozent ist er der neue Pächter vom Florianihof“, berichtet Kollar, der weiter ausführt: „Ich denke, dass dies eine sehr gute Lösung wäre, zumal Herr Hoffmann auch Koch ist.“