Mappen für die Berufsorientierung

Arbeiterkammer

Die Arbeiterkammer Burgenland verteilte Berufsorientierungsmappen in Mattersburg.

Von BVZ Redaktion

Arbeiterkammerpräsident Gerhard Michalitsch mit Schülerinnen und Schülern, denen er Berufsorientierungsmappen vorbeibrachte.

Arbeiterkammerpräsident Gerhard Michalitsch mit Schülerinnen und Schülern, denen er Berufsorientierungsmappen vorbeibrachte.

© AK Burgenland

Schule, Beides? Welche Möglichkeiten habe ich? Diese Fragen stellen sich zu Schulbeginn viele burgenländischen Schüler:innen, wenn es darum geht, sich zu entscheiden, welchen Weg sie künftig einschlagen sollen. Die AK Burgenland hilft bei der Wahl des weiteren Bildungswegs mit den Berufsorientierungsmappen.

An 40 Schulen im Burgenland werden insgesamt 1.800 BO-Mappen an Jugendliche von der 7. bis zur 9. Schulstufe verteilt. Eine davon ist die Mittelschule Mattersburg. „Die Entscheidung über den weiteren Weg ist für junge Menschen oft nicht ganz einfach. Unsere Berufsorientierungsmappen sollen dabei unterstützen und sie Schritt für Schritt zum Wunschberuf führen“, erklärt AK-Präsident Gerhard Michalitsch.

Die Mappen enthalten Tipps rund um die Themen Berufsorientierung und Bewerbung, aber auch viele digitale Inhalte wie den AK-Berufsinteressenstest JOPSY (www.jopsy.at). Ebenso wird auf ausgewählten Seiten auf ein digitales Angebot in Form eines Padlets verwiesen. Dieses „Digitale Ideenboard" kann mittels QR-Codes einfach abgescannt werden und unterstützt Schüler:innen so in unterschiedlichen Bereichen der Bewerbung. Beispielsweise finden sich dort hilfreiche Tipps zum Thema online-Profil oder der digitalen Bewerbung.

Aber auch klassische Themen wie Jobsuche und Bewerbungsunterlagen werden mit Videos, Links und hilfreichen Tipps aufbereitet (http://www.padlet.com/akbgld/BO_Mappe). „Die Arbeitsmappe gibt Hilfestellung, Stärken herauszufinden und Berufswünsche zu erarbeiten sowie Wege zu diesem Beruf sichtbar zu machen. Sie zeigt auch Alternativen auf, falls sich der Weg zum Wunschberuf aktuell nicht umsetzen lässt“, so AK-BildungsexpertinBettina Pointner.