Showdown im Pappelstadion: Bad Sauerbrunn fordert Meister
BFV FRAUEN CUP FINALE
Am Samstag (13 Uhr) fällt die letzte Titelentscheidung der Saison: Der Zweite Bad Sauerbrunn und Meister Draßburg treffen im Finale des BFV Frauen Cups im Mattersburger Pappelstadion aufeinander. Bereits ab 9 Uhr lädt der „Tag des Mädchenfußballs“
© Martin Ivansich
Die Meisterschaft ist entschieden, am 23. Mai wird der letzte Titel der Saison vergeben. Wieder duellieren sich Bad Sauerbrunn und Draßburg, diesmal im Finale des BFV-Frauen-Cups. Das Endspiel im Mattersburger Pappelstadion beginnt um 13 Uhr. Schon ab 9 Uhr findet im Rahmen des Endspiels der „Tag des Mädchenfußballs“ statt. „Wir wollen so viele junge Mädels mit Fußball in Berührung bringen“, sagt Lara Pichler, die Frauenreferentin des burgenländischen Verbandes.
Im Stadion sind dafür Stationen aufgebaut; zudem wird eine Geschichte erzählt.
Pichler: „So sind die Mädchen zum Beispiel auch Superheldinnen, die sich durch das Reich der Bösewichte dribbeln.“ Das Programm richtet sich an Mädchen zwischen fünf und zehn Jahren. Pichler: „Und wir hoffen, dass viele bleiben, um im Finale zu sehen, was passieren kann, wenn sie beim
Der Meister aus Draßburg hat immer Hunger nach Titeln: „Wenn man im Finale steht, dann will man dieses auch gewinnen“, so Trainer Florian Gusek.
Seine Mannschaft weiß, wie man Bad Sauerbrunn bezwingt. Beide Saisonduelle entschied Draßburg für sich. Zudem kann der Coach aus dem Vollen schöpfen. „Wir freuen uns auf diese Partie. Es ist ein Highlight, im Pappelstadion spielen zu dürfen.“ Gusek weiß aber auch: „Das wird ein enges Spiel. Bad Sauerbrunn will genauso den Titel und wird hoch motiviert sein.“
Auch in Bad Sauerbrunn freut man sich auf das Spiel: „Wir fiebern dem Spiel entgegen, wollen die Chance nuitzen“, so der Sportliche Leiter der Kurort-Frauen, Alexander Halbauer. Allerdings ist die Pesonalsituation nicht ganz optimal. Johanna Föger beispielsweise ging angeschlagen aus dem letzten Spiel und auch Kapitänin Isabella Halbauer war zu Wochenbeginn nicht ganz fit. „Wir werden aber eine schlagkräftiger Elf haben“, so der Spotliche Leiter.