Bühnenbild enthüllt: Proben für „Der Fliegende Holländer“ starten

Oper im Steinbruch

Beim Auftakt zur intensiven Probephase für die Oper „Der Fliegende Holländer“ von Richard Wagner war auch erstmals das Bühnenbild im Steinbruch St. Margarethen zu sehen.

Von Von Peter Wagentristl

Intendant Daniel Serafin beim Probenstart für "Der Fliegende Holländer" im Steinbruch St. Margarethen.

Intendant Daniel Serafin beim Probenstart für "Der Fliegende Holländer" im Steinbruch St. Margarethen.

© BVZ/Wagentristl

Hohe Wellen und ein imposantes Schiff zwischen den Felsen des Steinbruchs prägen heuer die Szene bei der Oper im Steinbruch. Regisseur Philipp Krenn inszeniert die Wagner-Oper „Der Fliegende Holländer“ in einem gewohnt beeindruckenden Bühnenbild von Designer Momme Hinrichs, bei dem die Esterházy-Tochter Piedra Steinbruch Betriebs GmbH keine Kosten und Mühen gescheut hat.

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Im Steinbruch taucht heuer der Fliegende Holländer mit einem imposanten Schiff zwischen Felsen und Wellen auf.

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Im Steinbruch taucht heuer der Fliegende Holländer mit einem imposanten Schiff zwischen Felsen und Wellen auf.

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Im Steinbruch taucht heuer der Fliegende Holländer mit einem imposanten Schiff zwischen Felsen und Wellen auf.

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Im Steinbruch taucht heuer der Fliegende Holländer mit einem imposanten Schiff zwischen Felsen und Wellen auf.

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Im Steinbruch taucht heuer der Fliegende Holländer mit einem imposanten Schiff zwischen Felsen und Wellen auf.

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„,Der Fliegende Holländer' ist eine Oper über die Kraft menschlicher Sehnsucht - nach Erlösung, nach Liebe, nach einem Ausweg aus der eigenen Wiederkehr“, so Regisseur Krenn zum Start der Proben: „In der archaischen Welt des Steinbruchs in St. Margarethen begegnen wir dieser Geschichte nicht nur mit den Augen, sondern mit allen Sinnen“, verweist er auch auf die pompösen Wagner-Werke, die Patrick Lange als musikalischer Leiter in der Felskulisse hallen lassen will.

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Gewaltige Bühne und ein dramatisches Grande Finale

Der Steinbruch soll dabei der Kulisse sein, „roh, gewaltig, zeitlos. In dieser kargen Landschaft entsteht ein mystischer Raum zwischen Realität und Traum. Ein geheimnisvolles Segelschiff wird zum Symbol des Fluchs und Dalands Haus wird zum Schauplatz verzweifelter Liebesschwüre“, formuliert es Bühnenbildner Momme Hinrichs voll branchentypischer Theatralik.

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Regisseur Philipp Krenn stellte den Fliegenden Holländer im Rahmen des Probenstarts der Presse vor.

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Im Steinbruch taucht heuer der Fliegende Holländer mit einem imposanten Schiff zwischen Felsen und Wellen auf.

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Intendant Daniel Serafin.

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Edi Edelhofer (r.), Technischer Leiter der Oper im Steinbruch.

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Im Großen Finale, dem bekannten Opfergang von Hauptfigur Senta, verschmelzen dann Flammen und Meer im Steinbruch - mehr sei hier noch nicht verraten.

Stunts, Action und Spitzengesang en masse

Mit an Bord ist beim Fliegenden Holländer auch heuer wieder Ran Arthur Braun, als „Live Action Director“ konzertiert er zahlreiche Actionszenen mit Stuntleuten, die für die Sängerinnen und Sänger zu anspruchsvoll oder gefährlich wären. Ebenso sollen Videoelemente zum Oeuvre beitragen.

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Im Zentrum stehen aber natürlich Musik und Gesang, die Action soll nur untermalen und nicht ablenken. Die Hauptfiguren, Senta und der Fliegende Holländer, werden alternierend von drei Solistinnen und Solisten verkörpert: Elisabeth Teige, Johanni van Oostrum und Johanna Will sowie George Gagnidze, James Rutherford und Tommi Hakala.

Es ist eine große Freude und Ehre, dass wir erstmals in der Geschichte der Oper im Steinbruch ein Werk von Richard Wagner auf die Bühne bringen dürfen. Ich freue mich auf eine fulminante Inszenierung und ein unvergessliches Opernerlebnis." Intendant Daniel Serafin.

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