Sprache trifft Kreativität

BUKV

Der Burgenländisch-Ungarische Kulturverein (BUKV) lud zum fünften Mal zu einem Kreativwettbewerb – diesmal rund um den Heiligen Martin. Die Arbeiten sollten einen Bezug zur ungarischen Sprache haben.

Von Bertie Unger

Kreativität kannte keine Grenzen. Hier eine Einsenmdung von Franziska Rehm.

Kreativität kannte keine Grenzen. Hier eine Einsenmdung von Franziska Rehm.

© BUKV

267 Kinder und Jugendliche aus 19 Bildungseinrichtungen reichten ihre Beiträge ein, von Zeichnungen über Gedichte bis zu kleinen Filmen. Manche erzählten die Legende vom Heiligen Martin neu, andere malten Gänse, Laternen oder die bekannte Mantelteilung. Einige Kids bastelten keine Kunstwerke aus Blättern, Nüssen und Zweigen.

„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Offenheit die Kinder an das Thema herangegangen sind“, heißt es vom Burgenländisch-Ungarischen Kulturverein. Bewertet wurden die Arbeiten von einer Jury aus erfahrenen Pädagog:innen – Ludwig Baliko, Irene Hanel-Gangoly und Alexander Kulman.