Wundertüte für die Eisenstadt Dragonz

Basketball Superliga

Die Eisenstadt Dragonz spielen am Sonntag (18 Uhr) auswärts in der BC Vienna Arena. Mit welcher Truppe die Wiener auflaufen, ist allerdings unklar: Von der U19 bis zur Star-Mannschaft ist alles möglich. Ob Eisenstadts Top-Guard Austen Awosika spielen kann, ist nach einer Knieverletzung fraglich.

Von Peter Wagentristl

Ob Austen Awosika (rechts) am Sonntag gegen den BC Vienna spielen kann, ist fraglich. Zuletzt fehlte er nach einer Schwellung und Entzündung im Knie nach zwei bärenstarken Matches (im Schnitt 19 Punkte und 9 Assists).

Ob Austen Awosika (rechts) am Sonntag gegen den BC Vienna spielen kann, ist fraglich. Zuletzt fehlte er nach einer Schwellung und Entzündung im Knie nach zwei bärenstarken Matches (im Schnitt 19 Punkte und 9 Assists).

© Peter Wagentristl

Die Wiener spielten die ersten Runden mit einer reinen U19-Auswahl und gingen spektakulär unter. Im Rücken haben die Wiener allerdings das größte Budget und eine ABA League-Mannschaft. „Es ist schwierig, sich auf die Runde vorzubereiten“, meint Dragonz-Headcoach Edgar Nubiola: „Man weiß nie, mit welchem Kader sie aufmarschieren.“ Kürzlich verpflichteten die Wiener einen international erfahrenen Veteranen: Michael Holton jr., der bei seinem Debüt gegen die Kufstein Towers gleich 31 Punkte anschrieb.

Die Dragonz müssen weiter ohne den verletzten Lukas Hahn auskommen, Austen Awosika ist nach einer Entzündung und Schwellung im Knie noch ein Wackelkandidat. "Wir werden uns genau anschauen, wie wie es um die Fitness von Lukas und Austen steht. Das Wichtigste ist jedenfalls, dass sie beide wieder zu 100 Prozent fit werden", so der katalanische Headcoach der Dragonz.

Der Rest der Truppe ist frisch und erholt: „Wir haben dem Team nach der langen Pre-Season und der Doppelrunde in der Vorwoche vier Tage frei gegeben. Ich halte es für enorm wichtig, den Jungs einen Moment zum Abschalten zu gönnen, damit sie in der spielfreien Woche ihre Batterien wieder aufladen können und mit voller Motivation zurückkommen“, so Nubiola.

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