Jahrestagung des Forum4Burgenland zum Thema „50 Jahre Volksgruppengesetz“: Mehrsprachigkeit als Chance für junge Menschen.
Peacewalk führte von Stadtschlaining nach Bernstein
Durch den Süden
Im Rahmen des internationalen Peacewalk 2026 stand am vergangenen Samstag eine Wanderetappe durch das Südburgenland auf dem Programm. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich gemeinsam auf den Weg von der Friedensburg Schlaining bis zur Burg Bernstein, um ein Zeichen für Frieden und Miteinander zu setzen.
Zahlreiche Wanderbegeisterte machten sich vergangenen Samstag auf dem Weg von Stadtschlaining nach Bernstein.
© Lexi, Jens Krauss
Treffpunkt war am Vormittag im Innenhof der Friedensburg Schlaining. Dort wurden die Wanderinnen und Wanderer unter anderem vom Vorsitzenden der Schlösserstraße, Andreas Bardeau, dem Gründer des Jerusalemwegs, Johannes Aschauer, sowie dem Präsidenten des Austrian Centre for Peace, Norbert Darabos, begrüßt. Ein Friedenslied bildete den musikalischen Auftakt.
Anschließend führte die rund 17 Kilometer lange Strecke entlang des Friedenswegs über Bad Tatzmannsdorf. Bei der Pfarrkirche „Heiliger Johannes der Täufer“ wurde ein gemeinsames Friedensgebet abgehalten. Danach ging es über den Sulzriegel mit seinen Ausblicken auf die südburgenländische Landschaft weiter nach Bernstein.
Dort wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Burgherr Erasmus Almásy empfangen. Den Abschluss der Wanderung bildete eine gemeinsame Agape.
Der Peacewalk 2026 führt in insgesamt sechs Etappen entlang der burgenländischen Schlösserstraße von Süden nach Norden. Die Initiative ist Teil einer internationalen Friedensbewegung entlang des Jerusalemwegs und möchte Menschen unabhängig von Herkunft oder Religion durch gemeinsames Gehen miteinander verbinden.