Am 24. Oktober wurde in Schandorf das neue Multimedia-Besucherzentrum beim Hügelgräberfeld eröffnet.
Pinkafeld setzt weiter auf FAIRTRADE
FAIRTRADE-Gemeinde
Pinkafeld bleibt FAIRTRADE-Gemeinde: Nach erfolgreicher Überprüfung durch FAIRTRADE Österreich wurde der Status der Stadt am 8. Juni 2026 um weitere drei Jahre verlängert.
Eduard Posch und Bürgermeister KurtMaczek freuen sich über die Auszeichnung.
© Stadtgemeinde Pinkafeld
Pinkafeld ist seit nunmehr acht Jahren Teil des FAIRTRADE-Netzwerks und die Stadt gehört damit zu mehr als 200 Gemeinden in Österreich, die sich aktiv für fairen Handel und bessere Lebensbedingungen von Produzent:innen in Afrika, Asien und Lateinamerika einsetzen. Die Verlängerung des Status gilt als Anerkennung für das bisherige Engagement und die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Themen Nachhaltigkeit, globale Verantwortung und fairer Handel „Die Verlängerung unseres Status als FAIRTRADE-Gemeinde ist Anerkennung für das bisherige Engagement und ein deutliches Zeichen dafür, dass Pinkafeld weiterhin für Fairness, Nachhaltigkeit und globale Solidarität einsteht“, betont der FAIRTRADE-Beauftragte der Stadt, NEOS-Gemeinderat Eduard Posch.
„Die FAIRTRADE-Gemeinden leisten als Teil eines österreichweiten Netzwerks ehrenamtlich engagierter Menschen einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des fairen Handels. Damit tragen sie zur Reduktion von Armut, zum Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit sowie zum Schutz der Menschenrechte entlang globaler Lieferketten bei“, sagt Posch.
„Ein besonderer Dank gilt dem Weltladen Pinkafeld, dem Fachgeschäft für fairen Handel, und seinen zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie setzen sich seit über 20 Jahren mit großem Einsatz und großer Überzeugung für die Anliegen des fairen Handels ein“, verweist SPÖ-Bürgermeister Kurt Maczek auf das breite Engagement vor Ort. „Besonders erfreulich ist zudem, dass sich immer mehr Schulen in Pinkafeld intensiv mit diesen Themen auseinandersetzen und damit einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung bei jungen Menschen leisten“, sagt Kurt Maczek.