Großes Ziel rückt näher: 1b auf Aufstiegskurs

FC Südburgenland

Mit dem 4:0-Heimerfolg gegen Pinggau rückt der Aufstieg immer näher. Spiel gegen Tabellenführer Oberhaag für 9. Juni geplant.

Von Von Redaktion Oberwart

Jubelten nach dem klaren Sieg: Kerstin Weber, Kind Livia, Natalie Stephens, Sophie Paul, Lena Samer, Maike Groszmann, Lena Anderhuber, Jasmin Dorfmeister, Jasmin Hammrich, Kerstin Strohrigl, Livia Bauer, Leonie Pinter, Amelie Fritz, Enja Höfer (stehend v.l.), Susanna Koch-Levefre, Kind Lilli, Sarah Gabriel, Isabella Gold, Hannah Schöberl, Lena Schandl, Stephanie Rinnhofer, Jasmin Pelzmann, Hanna Graf, Simone Fazekas, Katja Graf, Barbara Weber (sitzend v.l.) und Phoebe-Alexa Lissl (liegend vorne).

Jubelten nach dem klaren Sieg: Kerstin Weber, Kind Livia, Natalie Stephens, Sophie Paul, Lena Samer, Maike Groszmann, Lena Anderhuber, Jasmin Dorfmeister, Jasmin Hammrich, Kerstin Strohrigl, Livia Bauer, Leonie Pinter, Amelie Fritz, Enja Höfer (stehend v.l.), Susanna Koch-Levefre, Kind Lilli, Sarah Gabriel, Isabella Gold, Hannah Schöberl, Lena Schandl, Stephanie Rinnhofer, Jasmin Pelzmann, Hanna Graf, Simone Fazekas, Katja Graf, Barbara Weber (sitzend v.l.) und Phoebe-Alexa Lissl (liegend vorne).

© FC Südburgenland

Oberliga Süd; Südburgenland 1b - Pinggau/Friedberg-Schäffern 4:0. Die zweite Mannschaft schaffte unter Trainerin Kerstin Weber gegen den direkten Konkurrenten aus der Oststeiermark ein klares Ergebnis. „Wir haben kaum Chancen zugelassen und waren voll auf den Sieg fokussiert“, resümiert Weber. Nach dem 2:0 in der 20. Minute war das Spiel schon vorentschieden. „Eine super Mannschaftsleistung meiner Elf.“

Vorschau:Am Samstag empfängt die 1b um 17 Uhr in Mischendorf das Team Sonnhofen, danach folgt das Spiel bei Leibnitz (2. Juni, 17 Uhr), ehe am 8. Juni, 17 Uhr, im Optimalfall der Aufstieg gegen Oberhaag folgen soll. „Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen, unser Ziel ist es, in die 1. Steirische Landesliga aufzusteigen“, stellt Weber klar.

2. Frauen Bundesliga; Hornets – Südburgenland 1:1. Das große Vorhaben, sich von Beginn an gegen die Kärntnerinnen zu behaupten, gelang nicht. Die Gastgeberinnen waren am Platz viel aggressiver und machten den Gästen das sportliche Leben schwer. Die Führung kurz vor der Pause durch Linda Popofsits fiel für Coach Harald Bacher fast schon eher unverdient. In der zweiten Hälfte lief es dann umgekehrt. Die Mannschaft präsentierte sich deutlich besser, kassierte jedoch noch den Ausgleich zum 1:1-Endstand. „Wir waren letztlich nicht konsequent genug“, resümierte Bacher.

Vorschau:Am Samstag, ab 15 Uhr, würde den Frauen gegen Meister LASK ein Punkt reichen, um den dritten Platz abzusichern. Zudem wollen sich die Südburgenländerinnen im letzten Spiel der Saison mit einer guten Leistung verabschieden.