Zu Allerheiligen ist in Andau ein Brand in einem Ferienwohnungszubau ausgebrochen. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung auf das Nachbargebäude.
Jetzt hat die Kaisersteinbrucher Wehr auch ihre eigene Fahne
Feierliche Enthüllung
Als letzte Freiwillige Feuerwehr im Abschnitt 1 erhielten die Kameradinnen und Kameraden in Kaisersteinbruch ihre eigene Fahne.
Feierten gemeinsam die Weihe der Fahne (v.l.): Karl Vorderdörfler, Brigitte Tschol, Doris Urban, Kommandant Raffael Zanger, Reinhold Reichl, Madlene Martinek, Ortsvorsteher Josef Hofer und Bürgermeister Gerhard Dreiszker.
© Hofer
Bereits seit einigen Jahren fanden Überlegungen statt, eine eigene Fahne für die Feuerwehr der Katastralgemeinde zu entwerfen. Im vergangenen Jahr war es schließlich soweit und mit der erfahrenen Tiroler Designerin Barbara Tschiderer, die auch für die Fahne der Bruckneudorfer Freiwilligen Feuerwehr verantwortlich zeichnet (die NÖN berichtete), wurde nach Ideen einiger Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kaisersteinbruch eine eigene Fahne kreiert.
Nach einer erfolgreichen Haussammlung im Ort konnte schließlich Ende vergangenen Jahres die Fahne in Empfang genommen werden: Auf der einen Seite ist der Heilige Florian mit der Kirche von Kaisersteinbruch im Hintergrund zu sehen, die andere Seite zieren die Wappen der österreichischen Freiwilligen Feuerwehren, der Freiwilligen Feuerwehr Kaisersteinbruch, sowie der Großgemeinde Bruckneudorf. Vergangenes Wochenende fand die feierliche Präsentation samt Segnung durch Pfarrer Karl Opelka statt. Der Messe sowie dem anschließenden Fest wohnten VertreterInnen der Freiwilligen Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden bei.
Kommandant Raffael Zanger dazu: „Ich bin sehr stolz, dass wir nun endlich eine eigene Fahne haben, um unsere Werte und Ideale wie Mut, Kameradschaft, Pflichtbewusstsein und dem unbedingten Willen anderen zu helfen, symbolisch widerzuspiegeln. Mein Dank gilt allen Gemeindemitgliedern für ihre finanzielle und materielle Unterstützung.“ Im Anschluss an die Heilige Messe luden die Florianis am Kirchenplatz zu einem gemeinsamen Fest samt Spanferkel.