Volkspartei Oberschützen: Neuer Obmann, klarer Kurs

Gemeindeparteitag

In Oberschützen wurde beim Gemeindeparteitag der Volkspartei ein personeller Wechsel vollzogen. Bürgermeister Hans Unger übernimmt die Funktion des Gemeindeparteiobmanns mit dem Ziel, Verantwortung, Hausverstand und Zusammenhalt auch in Zukunft zum Maßstab der Gemeindepolitik zu machen.

Von Bertie Unger

Christoph Winkler, Michaela Krutzler, Daniela Pratscher, Dieter Posch, Landesparteiobmann Christoph Zarits, Siegfried Jany, Christian Zetter, Michaela Hutter, der neu gewählte Gemeindeparteiobmann Bürgermeister Hans Unger, Elke Kainz und Wilfried Böhm (v.l.).

Christoph Winkler, Michaela Krutzler, Daniela Pratscher, Dieter Posch, Landesparteiobmann Christoph Zarits, Siegfried Jany, Christian Zetter, Michaela Hutter, der neu gewählte Gemeindeparteiobmann Bürgermeister Hans Unger, Elke Kainz und Wilfried Böhm (v.l.).

© VP Oberschützen

Beim Gemeindeparteitag der Volkspartei Oberschützen wurden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Bürgermeister Hans Unger übernimmt die Funktion des Gemeindeparteiobmanns und wird damit auch auf parteipolitischer Ebene Verantwortung für die Weiterentwicklung der Gemeinde tragen.

Ein besonderer Dank gilt Christoph Winkler, der gemeinsam mit weiteren scheidenden Vorstandsmitgliedern über viele Jahre engagiert und verlässlich für die Volkspartei Oberschützen tätig war. „Christoph Winkler hat gemeinsam mit seinem Team wesentlich dazu beigetragen, dass unsere Gemeinde politisch stabil und sachorientiert geführt wurde. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank“, sagt Bürgermeister und Neo-ObmannHans Unger.

Finazielle Lage bleibt herausfordernd

Trotz der allgemein angespannten finanziellen Situation vieler burgenländischer Gemeinden steht Oberschützen vergleichsweise gut da. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, verantwortungsvoll gewirtschaftet und in den letzten Jahren gezielt in die Zukunft investiert“, betont Unger.

Zugleich richtet er einen klaren Appell an das Land: „Das Land Burgenland muss endlich aufhören, die Gemeinden finanziell auszunehmen. Wir sind die erste Anlaufstelle für die Menschen vor Ort – und wir werden alles daransetzen, dass nicht die Bürgerinnen und Bürger noch stärker zur Kasse gebeten werden.“

Mit einem neu aufgestellten Vorstand will die Volkspartei Oberschützen den erfolgreichen Kurs fortsetzen und die Gemeinde weiterhin mit Verantwortung, Hausverstand und Zusammenhalt führen. „Gemeindepolitik heißt für uns, anpacken statt jammern. Wir werden auch in Zukunft gemeinsam für Oberschützen arbeiten – offen, ehrlich und mit Herz für unsere Heimat“, sagt Unger abschließend.

Gleichzeitig bereitet sich die Volkspartei Oberschützen bereits intensiv auf die Gemeinderatswahlen 2027 vor. Ziel ist es, die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen und gemeinsam mit der Bevölkerung neue Impulse für die Zukunft der Gemeinde zu setzen.